Asylpolitik: Sieht so eine europäische Lösung aus?

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Die EU-Kommission stellt nächste Woche den Entwurf für ein neues Asylrecht vor - Erste Inhalte zeichnen sich ab

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)
Sie sind bereits registriert? 

Neu auf freiepresse.de
99 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    klapa
    17.09.2020

    Zusatz

    'Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein.' - Kurt Tucholski

  • 3
    0
    klapa
    17.09.2020

    Ja , mops, auch bei Menschen wie Herrn Kniffke kommt irgendwann die Realtät an.

    Nutzt er seine Kompetenzen, diese Realtät so darzustellen, wie sie existiert?

    Wir sind auf die nächste Zukunft gespannt.

  • 7
    0
    737474
    17.09.2020

    Wie wäre es, wenn in Deutschland Politiker den Argumenten der anderen und zwar aller snderen Europäer zuhören und sich diesem Konsens in Sachen Migrationspolitik anschliessen, statt auf "unserem" Standpunkt zu pochen und zu erwarten, das alle, gegen jeden gesunden Menschenverstand, den deutschen Ideen folgen?

  • 9
    0
    mops0106
    16.09.2020

    https://www.focus.de/kultur/medien/tagesschau-und-tagesthemen-ard-raeumt-falsches-fluechtlingsbild-ein_id_5001222.html

    In den Berichten von „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ werde nicht immer ein richtiges Bild der nach Deutschland drängenden Flüchtlinge gezeigt, hat „ARD aktuell"-Chefredakteur Kai Gniffke eingeräumt.
    Die „Tagesschau“ und die „Tagesthemen“ zeige nicht immer ein richtiges Bild der nach Deutschland drängenden Flüchtlingen. Das hat „ARD aktuell"-Chefredakteur Kai Gniffke jetzt eingeräumt.

    Vor Branchenexperten in Hamburg sagte Gniffke: „Wenn Kameraleute Flüchtlinge filmen, suchen sie sich Familien mit kleinen Kindern und großen Kulleraugen aus.“ Tatsache sei aber, dass „80 Prozent der Flüchtlinge junge, kräftig gebaute alleinstehende Männer sind“.

    Und das ist in allen MSM so.

  • 7
    0
    klapa
    16.09.2020

    'Was auch immer Du tust, handle vorausschauend, und denk an die Folgen.'

    Aber, Malleo, das kann man doch von deutschen Politikern nun wirklich nicht verlangen.

    Das grenzt nicht nur an Überforderung!!

  • 9
    0
    mops0106
    15.09.2020

    Malleo, da die Flüchtlingspolitik von UN und EU seit 30 Jahren so geplant ist, denke ich, es läuft für gewisse Kreise nach Plan.

  • 4
    0
    Malleo
    15.09.2020

    "Qvidqvid agis, prudenter agas et respicie finum"
    Das kann man von Brüssel und Berlin nicht erwarten!

  • 15
    0
    Malleo
    15.09.2020

    ....und wieder
    Die Macht der Bilder!
    Die Medien machen sich nur noch lächerlich!

  • 12
    0
    HEIMAT2021
    15.09.2020

    Es war ja so zu erwarten wie es dann schließlich kam. Warum werden wohl die anderen Laender dies blockieren? Manche Staatsminister denken halt vom Ende her und sind Realisten.