Blamage für Hongkonger Regierung: Vermummungsverbot gekippt

Die Lage in Hongkong eskaliert. Nach schweren Ausschreitungen belagert die Polizei eine Universität. Vor Gericht erleidet die Regierung einen Rückschlag. Auch die Wahlen stehen auf dem Spiel.

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5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
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    gelöschter Nutzer
    19.11.2019

    @Hinterfragt, kammen die Randale nicht erst dann auf als die Polizei die Demonstrationen zu unterdrücken versucht hat?

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    Hinterfragt
    19.11.2019

    @FromtheWastelands, was haben Randale und Gewalt mit Meinungsfreiheit zu tun?

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    FromtheWastelands
    19.11.2019

    Manche Menschen haben halt keine Lust auf Rede- und Meinungsfreiheit zu verzichten und sich einem repressiven Unterdrückungssystem, das keine Opposition oder Kritik duldet und Menschen zu Millionen in Straf- und Umerziehungslager pfercht, auszuliefern.
    Komisch, daß diejenigen die in den Kommentarspalten unablässig ihre eigene Meinungsfreiheit beschreien, anderen die Verteidigung ihrer Rechte nicht zugestehen wollen.

  • 4
    7
    Lesemuffel
    18.11.2019

    Solche "Aktivisten" finden die Unterstützung durch BILD und unsere Regierung. Warum verurteilt man dieses verbrecherische, gewaltätige Vorgehen dieser Zusammenrottung gegen die Regierung und deren Ordungskräfte, sowie nicht instrumentalisierte Einwohner nicht? Doppelmoral! In Deutschland gerät doch das Establishment bereits aus den Fugen, wenn ein Trauermarsch friedlich durch die Straßen zieht.

  • 6
    7
    Freigeist14
    18.11.2019

    "Joshua Wong verteidigt die Gewalt" . Sogar mit Pfeil und Bogen schießen manche "Aktivisten " . Sieht nicht gerade nach Dialogbereitschaft aus , Mit der Rückendeckung durch die BILD - Zeitung und dem Deutschen Außenminister kann der Anführer Wong sich auch unangreifbar halten ,da er ja für die "Richtige Sache " kämpft . So gut haben es "Gelbwesten" in Frankreich nicht .