Blutbad im Supermarkt

Ein mutmaßlich weißer Rechtsextremist ermordet in der Metropole El Paso an der texanisch-mexikanischen Grenze 20 Menschen. Der Täter erklärt sich in einem Manifest.

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2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    3
    ralf66
    05.08.2019

    @Distelblüte, bleiben sie locker, drücken Sie alle Daumen, falten Sie die Hände zum Gebet, dass so etwas egal von welcher Seite nicht in Deutschland passiert.

  • 2
    4
    Distelblüte
    05.08.2019

    "Wenn wir genügend Leute loswerden, kann unser Weg zu leben, nachhaltiger werden." So formulierte es der Mörder von El Paso, und in seiner Wortwahl ähnelt er Björn H., der in Bezug auf auf die Bluttat am Frankfurter Hauptbahnhof den Begriff Klimawandel für die in seiner Gedankenwelt unerwünschte Migration missbrauchte.

    Man sieht, wohin entfesselte Sprache führen kann. Der Mann im Weißen Haus hat durch unzählige Tweets und Reden vor seinen Fans den Boden für derlei Taten vorbereitet, und auch wenn die Tweets inzwischen gelöscht wurden - das Internet vergisst nie. Im Gegensatz zu Trump, dessen Impulskontrolle der eines 5jährigen gleicht, kalkuliert Björn H. allerdings sehr genau, was er sagt.