Demokraten bilden Front gegen Le Pen

«Le Pen verhindern» ist das Motto der gedemütigten Volksparteien in Frankreich. Noch-Präsident Hollande ruft zur «nationalen Einheit» gegen die Rechtspopulistin auf. Der finale Wahlkampf zwischen der Anti-Europäerin und EU-Hoffnungsträger Macron dürfte hitzig werden.

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13Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    3
    Einspruch
    28.04.2017

    @Blackadder: Eine Kostprobe ihrer abenteuerlichen Schlußfolgerungen, wie Sie Intelligenz, Fachkräfte, Zuwanderer, Kriminalitätsstatistik, Linksextreme und Grüne unter einen Hut bringen, wäre auch mal interessant.
    Viel Erfolg.

  • 5
    0
    Nixnuzz
    25.04.2017

    "..... Großer Gewinner der Wählerwanderung in Rheinland-Pfalz war die AfD: Sie konnte jeder einzelnen großen Partei ? außer den Grünen ? die meisten Wähler abluchsen..." etc..
    Nicht jeder mit Abi ist intelligent und nicht jeder, der zum Broterwerb die Axt schwingt, ist - mit Verlaub - doof. Schätze eher, das viele dieser AfD-Wähler Bundesland und Bundesrepublik durchaus Wahl- und Regierungspolitisch unterschieden haben. Allein die Urpartei-Zusammensetzung bestand aus "Intelligenzlern" mit Lebens- und Berufserfahrung. Es war einmal.....Dieses offene als auch verdeckte Kuhhandelsystem der großen Parteien mit Eigeninteresse hat die Menschen zu Wählern einer abweichenden Partei geführt. Aber diese Wähler haben klar und deutlich gezeigt, das sie Interesse am Staat und dessen "Mit"-Regierung haben und durchaus mit ihrer Stimme in Summe "Hier sind WIR" zum Ausdruck bringen können. Sicherlich bleibt ein Nichtwähler-Bodensatz, der viele Gründe zum Passivismus haben. Sie haben die Wahl.

  • 6
    5
    1953866
    25.04.2017

    Ach Blacky, diese Strategie, wer "rechts" (was ist eigentlich "rechts") wählt ist dumm, zieht doch schon lange nicht mehr. Da sind die "Dummen" nun wieder zu schlau, um darauf herein zu fallen. Ich kenne einige Leute mit sehr hohen Bildungsgrad, die kein Hehl daraus machen, AfD zu wählen. Denen geht es glatt am Ar... vorbei, wenn die als dumm verunglimpft werden.

  • 5
    4
    gelöschter Nutzer
    25.04.2017

    Ich habe da noch ein schönes Zitat gefunden vom österreichischen Kabarettisten Gerhard Bronner, bei dem ich mal das Original "Nazi" durch "rechtsextrem" ersetzt habe:

    Es gibt drei Dinge, die sich nicht vereinen lassen: Intelligenz, Anständigkeit und Rechtsextremismus. Man kann intelligent und rechtsextrem sein. Dann ist man nicht anständig. Man kann anständig und rechtsextrem sein. Dann ist man nicht intelligent. Und man kann anständig und intelligent sein. Dann ist man nicht rechtsextrem

  • 4
    4
    gelöschter Nutzer
    25.04.2017

    @1953: Niedriger Bildungsabschluss und niedrige Bildung sind immer noch zwei unterschiedliche Schuhe - man kann einen gesunden Menschenverstand UND einen geringen Bildungsabschluss haben, aber das würde ja dann ausschliessen, dass man rechts wählt, nicht wahr ;-)

  • 3
    4
    1953866
    25.04.2017

    Blacky, Aber im Durchschnitt ist es nunmal so, dass eher Menschen mit niedrigem Bildungsabschluss die Werte, nicht nur in diesem Land, schaffen. Und mir persönlich sind Menschen mit niedrigem Bildungsabschluss, aber gesundem Menschenverstand lieber, als hochgebildete Eliten die dem "Pöbel" das Denken abnehmen und entscheiden, was gut oder schlecht fürs Volk ist.

  • 3
    4
    gelöschter Nutzer
    25.04.2017

    Tja, Hinterfragt: Glauben Sie es oder auch nicht, ist mir egal. Ich weiß, wie diese Befragungen durchgeführt werden, auch methodisch und dass sie vom empirischen Standpunkt aus gesehen durchaus repräsentativ sind. Natürlich will niemand hören, er sei dumm, weil es rechts wählte. Kann ich nachvollziehen.

  • 3
    4
    Hinterfragt
    25.04.2017

    @Blackadder:"...dass eher Menschen mit niedrigem Bildungsabschluss rechts wählen...."
    Nach ihrer Aussage ändert sich sicherlich das Bildungsniveau bei vielen Wählern im laufe der zeit?

    Beispiel:
    "... Großer Gewinner der Wählerwanderung in Rheinland-Pfalz war die AfD: Sie konnte jeder einzelnen großen Partei ? außer den Grünen ? die meisten Wähler abluchsen. Laut ARD/infratest dimap gestaltet sich die Wanderung zur AfD wie folgt:

    Nichtwähler: 77.000
    CDU: 46.000
    Grüne: 5000
    SPD: 34.000
    Linke 11.000
    FDP: 8000
    Sonstige: 43.000

    Ein Großteil der heutigen AfD-Wähler (rund 34 Prozent) ging bei der letzten Landtagswahl 2011 gar nicht zur Wahl. Neben ehemaligen Nichtwählern machten viele frühere CDU- und SPD-Wähler am Sonntag ihr Kreuz bei den Rechtspopulisten. Kleiner waren die Anteile an Wählern, die von Grünen, FDP und Linken zur AfD überwechselten...."
    (Focus.de)

    Und Blackadder, wie war das mit dem Durchschnitt? Wo kann ich mir mein durchschnittliches Sparguthaben abholen??
    Diese Durchschnitte werden aus Befragungen ermittelt, keiner weiß, wer wen wirklich gewählt hat, oder wissen sie mehr?

    Oder ist mir bisher entgangen, dass auf dem Wahlzettel (sichtbar) meine pers. Daten vermerkt sind ....

  • 4
    4
    gelöschter Nutzer
    25.04.2017

    Tja, maxmeiner, die Wahrheit passt eben nicht jedem ins Konzept. Ihnen schon mal vermutlich nicht, da sie sich selbst eher rechts von der Mitte einordnen. Aber im Durchschnitt ist es nunmal so, dass eher Menschen mit niedrigem Bildungsabschluss rechts wählen.

  • 2
    6
    aussaugerges
    25.04.2017

    Der fette Futtertrog soll eben im Estelismet nur weiter gereicht werden.

    Demokratie für """Reiche"""6 von Masse des Volkes mit 42 % Steuern.

  • 3
    5
    maxmeiner
    24.04.2017

    Im Radio kam heute eine Wahlanalyse, die Gutgebildeten sollen für Macron gestimmt haben, die schlechter Gebildeten und die Arbeiter für Le Pen. Und wieder die perfide Aussage: wer nicht als dumm dastehen will, muß Macron wählen. Dumm nur, daß der Front National in Frankreich als Partei der Arbeiter gilt und nicht unbedingt in das deutsche gut/böse Schema passt. Und so großen Rückhalt hat der Herr Macron mit seinen Linken in der Bevölkerung auch nicht, 23,9% hört sich nicht gerade nach eindeutiger Mehrheit an. Das läßt schon ein Dejavue auftauchen, Hollande steht zu Macron, wie Kohl zu Merkel. Hoffen wir mal, daß es den Franzosen besser ergeht als den Deutschen. Aber Logenbrüder/Schwestern kennen keine Grenzen. Auf der Strecke bleibt, hier wie dort, der gewöhnliche Arbeiter.

  • 5
    0
    Tauchsieder
    24.04.2017

    Und sollte Macron als Präsident gekürt werden geht der Kuddelmuddel für Frankreich weiter. Ein Präsident ohne Fraktion im Parlament. Von jedem Dorf einen "Hund" in seinem Kabinett. Da stehen die Auswirkungen für Frankreich schon vor seiner Inthronisierung fest.

  • 4
    4
    Freigeist14
    24.04.2017

    Was an Macron linksliberal sein soll wissen wohl nur die Medien.Und selbstverständlich wurde der in Frankreich populäre Linkspolitiker Mélenchon in Deutschland zum Linksaußen erklärt und kleingeschrieben. Man will es einfach nicht wahrhaben.



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