Der Tod ist eingepreist

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Der nach Moskau zurückgekehrte Alexej Nawalny setzt im Kampf gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin alles auf eine Karte. Was treibt den Mann an? Unterdessen setzen sich in Russland die Pro-Nawalny-Demonstrationen fort, die sich auch an einem Video entzündeten.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 7
    4
    Hirtensang
    01.02.2021

    Nawalny ist zwar nicht Lenin, aber beide Revolutionäre haben etwas Gemeinsames.
    Lenin wurde von den damaligen Mittelmächten, insbesondere Deutschland finanziert, um den Zusammenbruch der Ostfront zu fördern. Nawalny hat Freunde in der westlichen Wertegemeinschaft, die Wert darauf legen, dass Putin moralich und politisch destabilisiert wird.

  • 13
    11
    Freigeist14
    31.01.2021

    Herr Krökel , Sie laufen offenbar zur Hochform auf . Herr Nawalny ist nicht Lenin ,der 1917 nach St.Petersburg reiste . Auch nicht Gandhi , Luther oder Lech Walesa . . Und immer für gewagte Thesen ein Hintertürchen offenhalten : " Zumindest deuten darauf alle Indizien hin " .... Welche Politik Herr Nawalny verfolgen will , wird wohlweislich kurz vor der Seligsprechung durch westliche Journalisten offen gelassen . Das solche Demonstrationen in Corona-Zeiten überall in Europa knallhart verfolgt werden spielt im großen Vergleich und der Verheißung auf eine Revolution scheinbar keine Rolle .