Das ist keine Fotomontage, sondern ein riesiges Kunstwerk am Grenzzaun zwischen den USA und Mexiko. Ein zwanzig Meter hohes Foto zeigt Kikito, einen Jungen aus Mexiko, der über den Zaun nach Nordamerika blickt. Damit protestiert ein französischer Künstler, der sich JR nennt, seit Anfang September gegen die Einwanderungspolitik von Donald Trump.
Das ist keine Fotomontage, sondern ein riesiges Kunstwerk am Grenzzaun zwischen den USA und Mexiko. Ein zwanzig Meter hohes Foto zeigt Kikito, einen Jungen aus Mexiko, der über den Zaun nach Nordamerika blickt. Damit protestiert ein französischer Künstler, der sich JR nennt, seit Anfang September gegen die Einwanderungspolitik von Donald Trump. Bild: Imago
Welt
Ein amerikanischer Albtraum

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Sie sind meist gut integriert und haben legale Papiere. Doch bald droht 800.000 jungen Einwanderern in den USA die Ausweisung. Das hat Donald Trump angekündigt. Nun hat er sich selbst widersprochen. Mag sein, dass Gespräche mit seinen Golfplatz-freunden den Präsidenten so wankelmütig machen.

Den Tag über hat sie sich in ihrer Wohnung verkrochen. Abends rief ihr Vater an. "Mach dir keine Sorgen. Wir werden das Problem schon lösen", sagte er. Da dachte sich Ambar Pinto: Papa hat noch gar nicht kapiert, was gerade passiert. "Okay", antwortete die 23-Jährige. Mehr ging ihr nicht über die Lippen - an jenem schicksalhaften Dienstag vor...
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