EU einigt sich auf Sammellager

Die Kanzlerin kommt im Asylstreit nicht mit leeren Händen aus Brüssel zurück. Flüchtlinge sollen zuerst in Aufnahmezentren außerhalb der EU landen. Doch reicht das, die Regierungskrise zu beenden? Und wie sieht es eigentlich an der sächsischen Grenze aus?

2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    1
    alibaba75
    01.07.2018

    Sammellager: das klingt wie Ghetto oder KZ.
    Sollte man nicht mal langsam mit den Militär Schlägen gegen die nordafrikanischen Staaten aufhören, damit die Zivilbevölkerung nicht weiter flüchten muss?

  • 1
    5
    voigtsberger
    30.06.2018

    Da sehe ich keine vollen Hände, denn es sind doch bis jetzt nur "Lippenbekenntnisse" und der Rest ist doch schon längst europäisches Recht und mit den Schengen-Abkommen abgedeckt, nur nicht angewendet und wenn es nach Merkel und Rot-Grün geht, auch nicht angewendet werden soll. So sieht doch die Realität der so Toleranten im Land aus. Denn Seehofer möchte doch eigentlich nur "Schengen" und EU-Recht wieder herstellen.
    Was andere Länder schon längst praktizieren, zwischen Italien und Frankreich, zwischen Dänemark und Deutschland und Schweden weist auch zurück! Wer da Angst hat das Italien nicht mehr Registriert, da muss doch gesagt werden, Italien winkt schon von Anfang an durch und hat nur einen geringen Teil der Flüchtlinge registriert, was auch Politiker im ZDF bestätigten oder haben sich der Registrierung entzogen, da "das gelobte Land" weit nördlicher liegt! Und da helfen nur gesicherte Grenzen und da gebraucht es keine Schlagbäume oder Mauern, wie es rot-grüne Politiker und die Wirtschaft immer monieren, es geht auch wie an Flughäfen, zwei Fahrspuren, wer einreisen kann fährt auf die grüne Spur und wer sich melden muss auf die rote Spur und wird kontrolliert und wer auf grün verdächtigt erscheint, der wird ebenfalls rausgezogen und muss bei Verstößen mit Konsequenzen rechnen, denn Canada, die USA und Australien machen es mit Erfolg vor und das wäre eine "Handvoll " für die Kanzlerin, wenn es da zu unterschriebenen Verträgen gekommen wäre und nicht nur unverbindliche Zusagen.



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