EU erkennt Guaidó als Interimspräsidenten von Venezuela an

Die Streitkräfte sind in Venezuela der entscheidende Machtfaktor. Während Präsident Maduro die Truppen auf sich einschwört, will sich sein Herausforderer Guaidó bereits heimlich mit Militärs getroffen haben. Schafft er es, sie auf seine Seite zu ziehen?

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6Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
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    Freigeist14
    01.02.2019

    Der US-amerikanische Völkerrechtler Alfred de Zayas ,der seit 21 Jahren als UN-Sonderberichterstatter Venezuela besucht hatte und mit allen relevanten Gruppen und Institutionen sprach. In seinem Bericht schilderte er : "Die Sanktionen des 21.Jahrhunderts versuchen nicht nur eine Stadt sondern souveräne Länder in die Knie zu zwingen.Ein Unterschied besteht vielleicht darin,dass Sanktionen des 21,Jahrhunderts von der Manipulation der öffentlichen Meinung durch "Fake News ,einer aggressiven PR-Arbeit sowie einer Pseudo -Menschenrechtsrhetorik begleitet werden um den Eindruck zu erwecken,das das "Ziel" der Menschenrechte kriminelle Mittel rechtfertigt ."

  • 1
    2
    acals
    01.02.2019

    Es gibt das Abkommen von Helsinki und die Lesart von Kommunisten. Es gibt den sogenannten Fahneneid auch in in anderen deutschen Lesarten, es gibt auch die Vergatterung. Hier zeigten (vgl. link) - und in Venezuale zeigen (ich sollte formulieren unterstützt von Oskar Lafontaine und Sarah Wagenknecht) - reaktionäre Kräfte ihr wahres Gesicht.

    https://www.youtube.com/watch?v=qEQwe-AOTr8

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    acals
    31.01.2019

    Zu singen auf den Klassiker "Monotonie" von Ideal:

    https://www.youtube.com/watch?v=MKw0X7nPmb8



    Monologie – über die Südsee

    Melancholie – echten Kommunismus gab es nie.

    Monotonie – auf dem Ölsand

    Tote bei den Demos, Bitter Frust in Venezoelanos.

    Dahuda ...

    Fliege zu Karl Marx

    Was’n das für Quarx?

    Ich flieg nach Leningrad

    Weil ich den Zaren mag.

    Ich flieg nach Zone pur

    Den Mauertoten auf der Spur

    Ich flieg nach Bitterfeld

    Das ist das Ende der Welt

    Dahuda

  • 3
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    Freigeist14
    31.01.2019

    Jetzt,wo sich das EU-Parlament "klar" bekennt , müssen sich die Despoten und Diktatoren in der ganzen Welt warm anziehen .

  • 4
    4
    Freigeist14
    31.01.2019

    Treffend sagte dazu Sevim Dagdelen (Linke) dazu : "Die Kraftmeierei der Bundesregierung ist nichts anderes als ein Einschwenken in eine imperiale Außenpolitik,die das in der UN-Charta völkerrechtlich verbriefte Verbot der Drohung gegenüber anderen Staaten nonchalant umgeht. Wenn jetzt noch damit gedroht wird ,die wirtschaftlich miserable Lage in Venezuela durch weiter Finanz- j,Wirtschaftssanktionen verschlechtern zu wollen ist das mehr als zynisch .Vor dem Hintergrund das sich in Berlin Diktatoren und Autokraten die Klinke in die Hand geben scheint das Argument,hier etwas für Demokratie in der Welt tun zu wollen mehr als durchsichtig ."

  • 5
    4
    Freigeist14
    31.01.2019

    Mal sehen ,ob das EU.Parlament auch so konsequent bei den Despoten und Diktatoren woanders in der Welt reagiert . In der Volksdemokratie Saudi-Arabien (auch Erdöl-Produzent ) braucht man aber keine Angst haben . Die ehemaligen Kolonialmächte in Europa denken noch immer,sie können einem Land in einem anderen Kontinent die Politik diktieren . Maduro sollte auch den spanischen Regierungschef Sanchez zum Verzicht aufrufen und Pudgemont als Interimspräsidenten Kataliens anerkennen. Kompetenzüberschreitungen können andere auch .