EU ringt um Brexit-Verschiebung - Schwierige Verhandlungen

Ist das Chaos bei einem ungeregelten Austritt Großbritanniens aus der EU noch zu verhindern? Die EU startete auf ihrem Gipfel einen neuen Versuch. Der gestaltete sich schwieriger als gedacht.

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10Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    3
    franzudo2013
    25.03.2019

    Beim Nutzen des Binnenmarktes hätte man es auch belassen können. Das Gewicht des 500-Millionen-Clubs kann ganz schnell zum Gewicht werden, was den Kontinent in die Tiefe zieht.
    Die Fehler beim Euro, bei der Griechenland- Rettung, bei der EU- Verfassung, bei der Migration und beim Brexit summieren sich.
    Die EU macht einfach keine gute Figur (woher auch bei dieser Fehlkonstruktion).
    Selbst die Abschaffung der Zeitumstellung wird versemmelt. Statt zum Ausgangspunkt, zur Winterzeit, zurückzukehren, soll die Sommerzeit immer gelten ...

  • 6
    1
    Malleo
    23.03.2019

    Kontinentaleuropa hat über Jahre zähneknirschend die Sonderkonditionen der Insulaner akzeptiert.
    Die Briten rieben sich an den EU Misslichkeiten der Migration, deren Kosten und am Verlust nationaler Souveränität.
    Der Nutzen der EU Handelsgemeinschaft, der des größten Binnenmarktes, stand aber nie in Frage.
    Dieses politische Kalkül, stets das Beste aus „beiden Welten“ zum Status zu erheben, ging für Camerons Erben nicht auf.
    Auch wenn Brexianer mit erheblicher Selbstüberschätzung noch vom Empire und dessen (vergangener) Größe träumen, die Briten sind es nicht mehr, weder militärisch, politisch noch wirtschaftlich, weil global ein Club mit 500 Millionen ein in jeder Hinsicht anderes Gewicht hat als eine Insel mit 64 Millionen Einwohnern.

  • 4
    0
    Nixnuzz
    23.03.2019

    "..die "Jungen" hatten doch die Möglichkeit zu wählen oder sehe ich das falsch?" Ja - hatten sie. Nur bei den verbreiteten Fake-News und sonstigem verbalem Tingeltangel und die etwas spezifische Wahlform in GB "war die Wahl" etwas "Senioren-spezifisches". Schätze, das neben der hochgepuschten Einwanderungsfrage auch Erinnerungen an Great Britain mit der Macht des möglichen eigenverantwortlichen "Weltreiches" hier eine Rolle gespielt hat. "Uns kann keiner!" - ausser wir haben überall gewinnbringend die Finger mit drin. Vielleicht merken jetzt manche, das in der "freien Welt" sich erneut Blöcke mit vielfachen Wirkungen neu bilden - aber Great Britain für einen eigenen Block wohl zuklein geworden ist...

  • 5
    1
    Zeitungss
    22.03.2019

    @Deluxe: Genau so, den Nagel auf den Kopf getroffen. Hatten die Deutschlandretter nicht schon einmal den Dexit in den Ring geworfen ??? Kurzsichtigkeit lässt sich heute recht gut behandeln, aber nicht in allen Bereichen.

  • 0
    4
    Malleo
    22.03.2019

    deluxe
    Haben Sie ein Problem mit "alten Menschen", die zudem noch auf dem Land leben und nicht mal mehr arbeiten?
    Nun und zur Sachkenntnis- den besten Beweis, dass es selbst die Parlamentarier nicht wissen, was sie tun, liefert jeden Tag das Unterhaus.
    Noch was, die "Jungen" hatten doch die Möglichkeit zu wählen oder sehe ich das falsch?
    Das Interesse daran war wohl ebenso gering wie die bei der Wahl eines Jugendbeirates für die Stadt Zwickau, etwa 3%.
    Aber zur Wahl musste man wohl Freizeit opfern und es ging nicht ums Weltklima am Freitag.

  • 5
    1
    Deluxe
    22.03.2019

    Die Briten ahnen noch gar nicht, was ihnen diese kurzsichtige Austrittsentscheidung auf Dauer für einen Schaden verursacht.

    Da haben die alten Leute auf dem Land "mehrheitlich" und ohne jede Sachkenntnis etwas entschieden, wofür die junge Generation noch Jahrzehnte lang die Zeche bezahlen wird. Junge Menschen, für die europäische Freizügigkeit in allen Lebensbelangen längst selbstverständlich ist. Die in leben und Beruf davon profitieren. Im Gegensatz zu der Generation, die den Austritt "beschlossen" hat, weil sie auch nie für den Eintritt war. Diese Generation denkt anders und geht oft auch keinem Beruf mehr nach - aus Altersgründen. Aber die Renten werden nunmal von den Jungen erarbeitet...

    Abgestimmt wurde aus einer Anti-Europa-Stimmung heraus, deren Ursache nicht Europa, sondern die teilweise an Idiotie grenzende Brüsseler EU-Bürokratie ist. Wenn die Briten das wirklich durchziehen, könnte die Reue nicht nur bitter, sondern auch sehr teuer werden. Inclusive einer möglichen neuen globalen Wirtschaftskrise, die sich ja bereits jetzt abzeichnet.

    Man sollte das Ruder herumreißen - auch wenn es reichlich spät dafür ist. Und den ganzen Austritt bleiben lassen. Würde man heute darüber abstimmen - die Ergebnisse sähen ganz anders aus. Weil jetzt ganz langsam die Folgen erkennbar werden...

  • 2
    5
    gelöschter Nutzer
    22.03.2019

    "Um den Scheidungsartikel 50 aus dem Brüsseler Gesetzeswerk zu entfernen, reicht leider keine Petition."

    Revoke (sorry für den Schreibfehler im ersten Kommentar) heißt nicht entfernen, sondern in diesem Fall zurückziehen, widerrufen.

    Und im übrigen sind es jetzt schon 2,5 Millionen Stimmen. Was bei einer Online Petition unfassbar viel ist.

  • 4
    3
    Malleo
    21.03.2019

    black…
    klar, die Briten wollen die EU verlassen, verhandeln 1000 Tage in Brüssel, wissen bei Abstimmungen im Parlament nur, was sie nicht wollen.
    Um den Scheidungsartikel 50 aus dem Brüsseler Gesetzeswerk zu entfernen, reicht leider keine Petition.
    Dazu gehören auch noch 27 willige Staaten auf dem Festland.
    Vergessen Sie es und ob sich das britische Parlament damit beschäftigt, sorgt bestenfalls beim speaker für einen weiteren Ausbruch britischen Humors.
    Deshalb- geht in Gottes Namen ihr Engländer, aber geht schnell!!

  • 2
    6
    gelöschter Nutzer
    21.03.2019

    Seit gestern Abend haben über eine Million Menschen die Online Petition "Rewoke Article 50" unterschrieben. Ab 100.000 muss das Parlament sich damit beschäftigen.

  • 10
    0
    Hanneswbg
    21.03.2019

    Das ist Realsatire von der Insel, wie lange muss man das noch ertragen! Reisende soll man nicht aufhalten, lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende. Die EU macht sich zum "Affen", wenn sie sich noch länger vorführen lässt.



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