Friedensnobelpreis für Kampf gegen sexuelle Gewalt im Krieg

Die Jury für den Friedensnobelpreis greift ein hochaktuelles Thema auf: Tausende Frauen werden in Konfliktgebieten systematisch vergewaltigt, sexuelle Gewalt dient dort als Waffe. Zwei Menschenrechtler riskieren im Kampf dagegen ihr Leben.

2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    2
    Blackadder
    05.10.2018

    Darf ich hinzufügen, dass ich sehr stolz bin, in einem Land zu leben, welchen Leuten wie Nadia Murad und unzähligen weiteren verfolgten Jesiden Asyl gewährt hat und noch gewährt, entgegen vieler Widerstände und Einwände besorgter Parteien und Bürger.

  • 3
    0
    Freigeist14
    05.10.2018

    Herzlichen Glückwunsch.Endlich wieder zwei mehr als würdige Preisträger . So kann der in der Vergangenheit mit fragwürdigen Empfängern an Glanz verlorene Friedensnobelpreis zum eigentlichen Anliegen des Stifters zurück finden.



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