Venezuelas Opposition appelliert an das Militär

Die Opposition wendet sich direkt an das mächtige Militär: Die Soldaten sollen die dringend benötigten Hilfslieferungen in das Land lassen. Die Streitkräfte stecken nun in der Zwickmühle: Öffnen sie die Grenzen oder halten sie weiter zu Präsident Maduro?

3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Freigeist14
    15.02.2019

    Werte FP, in der Bildergalerie wird noch immer die angeblich von "Maduro" blockierte Brücke gezeigt. Obwohl bereits bekannt sein sollte, das diese Sperrung schon länger (seit 2016) von kolumbianischer Seite aus erfolgt war um venezolanische Flüchtlinge abzuhalten . Augen auf bei der Bilderwahl .

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    Interessierte
    12.02.2019

    Eigentlich würden die Leute , die heute zur Tafel gehen , genau so hungern wie hier in dem Sozialismus , wenn nicht so viel Überproduktion hergestellt und sinnlos eingekauft würde , um den ´Wohlstand in D´ nach Außen hin darzustellen ...

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    Freigeist14
    12.02.2019

    Vielleicht wäre bei den Hilfslieferungen ein Beitrag zur Erhellung ,was das Internationale Komitee des Roten Kreuzes erklärte , sich nicht an der Verteilung der Hilfe zu beteiligen,da sie staatliche und keine humanitäre Hilfe bedeutet . Zitat: "Wir beteiligen uns nicht an Hilfsleistungen,die für uns keinen genuin humanitären Charakter haben." erklärte der Schweizer Delegationsleiter des DRK Christoph Harnisch in Kolumbien . Und selbst die "Time " schreibt : "...die US-Hilfe für Venezuela testet militärische Loyalitäten inmitten der sich ständig verschärfenden politischen Krise ."



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