Krise in Venezuela: Berlin erkennt Maduro-Herausforderer an

Immer mehr Länder stellen sich hinter den jungen Abgeordneten. Nach den USA und zahlreichen Staaten aus Lateinamerika haben jetzt auch viele EU-Länder Position bezogen. Doch der Machtkampf wird in Venezuela entschieden. Guaidó muss das Momentum nun nutzen.

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23Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    3
    Interessierte
    12.02.2019

    Jetzt kommen diese Hilfeleistungen gar nicht von D , sondern von den USA - aber das mit dem Einmischen und den Forderungen , das stimmt auch hier .....

  • 1
    4
    Interessierte
    08.02.2019

    Da kümmert man sich wieder um die inneren Angelegenheiten in diesem sozialistischen Land , wo eine Minderheit (?) nun auch die Demokratie und somit den Kapitalismus haben will …
    Und auch um den Hunger dort ; und ´hier` hungern ebenso die Menschen ....

    Aber wenn man Hilfeleistungen in das Land schickt , dann kann man sich auch wieder einmischen und bald auch Forderungen stellen , wo man doch immer die hilfesuchenden Minderheiten unterstützt ….

  • 2
    1
    gelöschter Nutzer
    08.02.2019

    Manduro bleibt wahrscheinlich nichts anderes
    übrig, seinen Gegnern nachzugeben und ausländische Hilfe anzunehmen. Um seinem Volk zu helfen. Alles andere wäre unverantwortlich. Er sollte keinen Bürgerkrieg riskieren. Die Verstaatlichung
    der Erdölindustrie hatte natürlich die USA
    sehr aktiv werden lassen. Da ist Aufklärung
    notwendig. Wir kennen ja das Wirken der USA. Kann man hier nicht Parallelen ziehen
    zum Sturz der gewählten Alliente- Regierung durch Diktator Pinochet in Chile?

  • 6
    0
    Freigeist14
    07.02.2019

    Täglichleser@ die hochverehrte verstorbene Ursula Karuseit sagte in ihrem Buch "Wege übers Land und durch die Zeiten" einmal : "Für mich steht die Frage,ob die Diktatur des Proletariats oder die Diktatur des Geldes schlimmer ist .Zu vermuten ist ,die Diktatur des Geldes ist schlimmer.Sie drückt so niederschmetternd auf die menschlichen Beziehungen.Man spricht nur noch über Geld." Die Gegenwart nicht als Ende der Geschichte und das Scheitern einer Gesellschaftsform differenziert zu betrachten,können manche einfach nicht tolerieren . Das ist wohl tragisch .

  • 5
    1
    gelöschter Nutzer
    07.02.2019

    Franzuto kenn ich den DDR-Witz mit dem
    Sand in der Sahara. Lustig.
    Wer aber in der DDR nach 2 Weltkriegen von einer besseren Welt ohne Ausbeutung
    und Kriegstoten träumte, kann schon mal
    Vergleiche ziehen zu Maduro und den Ereignissen in seinem Land.
    Warum hatte die DDR keine Chance, warum
    konnte Manduro Venenezuela
    nicht
    voranbringen? Lag das nur an den diktatorischen Vorgehensweisen? Oder war es die panische Angst der Herren des Kapitals weltweit?
    Ehrlich, bei aller Scheisse, was der "Sozialismus" mit sich gebracht hat.
    Was bringt unser System weltweit auf die
    Reihe? Zerstörung, Chaos, Krieg, die grösste Flüchtlingsbewegung nach dem 2. Weltkrieg, unsägliche Armut und eine Minderheit mit unverantwortlichen Reichtum.

  • 0
    6
    acals
    07.02.2019

    Herr Freigeist - man muss wissen wer was schreibt. Wie Sie einzuschaetzen sind ist hier einschlaegig bekannt - selbst nachweisliches Unrecht in der "DDR" leugnen Sie und betreiben damit Opferverhoehnung.

    Ich setze die "DDR" in Gaensefuesschen weil dieser Staat ein Unrechtsstaat war. Sie koennten mir sagen welches andere Staat seinen eigenen Schutzbefohlenen in den Ruecken geschossen wenn diese ihre Rechte nach Grundakte Helsinki in Anspruch nehmen wollten. Das ist bekannt, weniger wird diskutiert das es in der "DDR" keine Moeglichkeit gegeben hat gegeben hat gegen Entscheidungen Rechtsmittel einzulegen. Alles was blieb waren Bettelbriefe an Parteisekretaere, VK Abgeordnete bis hin zum protokollarischen Staatsoberhaupt.

    Das das nichts anderes ist als beim Fuersten um Gnade zu betteln, und darf demzufolge zur Feudalherrschaft gezaehlt werden. Es ist erst nach der Wende wirklich klar geworden. Gerade Willi Stoph ist hierfuer ein Musterbeispiel.

    Ich entnehme Ihren Schreiben nie, dass Sie begriffen/verinnerlicht haben was 89 passiert ist. Wir sassen mit Leuten wie Ihnen sogar am Runden Tisch, und wir haben keinen kurzen prozess gemacht wie unsere rumaenischen Freunde. Diese Aufarbeitung war und ist quaelend. Das Sie hier aeussern duerfen wie oben angegeben konnte ich lange tolerieren, Ihre unverschaemte Opferverhoehnung allerdings nicht mehr. Da die FP solche Kommentare aber zulaesst - habe ich hier gekuendigt.

    Ich wuensche Ihnen das Sie eines Tages doch noch begreifen werden welches grosse Geschenk die Wende war, und das Sie nicht in eine Lage kommen in der sich andere ueber Ihre Leiden lustig machen.

    Ciao!

  • 2
    4
    franzudo2013
    06.02.2019

    Freigeist, applaudieren Sie nur diesem Herrn Maduro.
    Ich kann einer Diktatur nichts abgewinnen. 80 % Der Bevölkerung Venezuelas leben in Armut. Ist das Ihr Ideal von Gleichheit?

  • 2
    4
    franzudo2013
    06.02.2019

    Maduro ist ein Diktator, der sein Volk verhungern lässt, der foltert und ermorden lässt.
    Was gibt es da zu reden. Je eher er weg ist, umso besser.
    Bei aller Tragik, die Pointe ist, dass die Kommunisten selbst das oelreichste Land der Welt zerstört bekommen.
    Was passiert, wenn in der Sahara der Sozialismus eingeführt wird? Nach 3 Wochen ist der Sand alle.

  • 4
    2
    Freigeist14
    06.02.2019

    acals@ Ihr Eifer, überall die > DDR < zu riechen ,zeugt von einem Weltbild ,was wohl im November 1989 stehen geblieben scheint. Aber selbst die BILD-Zeitung unterließ es ab Mai 1989 , die DDR in Gänsefüßchen zu setzen . Es ist keine Glanzleistung in Staatsbürgerkunde und M/L die Ohren auf Durchzug gestellt zu haben und damit heute zu prahlen .

  • 4
    2
    gelöschter Nutzer
    05.02.2019

    Ach ja, erst wird die indigene Bevölkerung ausgehungert. Dann kommt die völkerrechtswidrige Einmischung in die inneren Angelegenheiten, dann die Rosinenbomber und dann erst der Einmarsch der USA. Wie kommen Sie auf die Anderen? Der Papst, tja…In den setzen viele ihre Hoffnung. Er ist beliebt bei der indigenen Bevölkerung und den Eliten ein Dorn im Auge. Das lässt mich hoffen. Danke dafür… ?

  • 3
    2
    acals
    05.02.2019

    Danke @cn3boj00. Manchmal glaub ich bei den Kommentaren ich höre meinen StaBü Lehrer etc

    Die Geisteshaltung Maduros gibt wohl folgendens Zitat aus seinem Brief an den Papst am besten wieder: ---Ich hoffe, dass der Vatikan meinen Brief positiv erwidert. Ich bin im Dienste von Jesus und habe in diesem Geisteszustand ihn um Hilfe gebeten.--- sagt einer der in eine Massendemo mit russischen Gewehren hat hineinschiessen lassen, mehr als 400 Tote ...

    Ich würde meinen der Papst könnte ihm durchaus antworten. Im Herzen reuige Sünder haben an Gottes Tisch immer einen Platz. Eine solche Beichte nimmt aber auch jeder katholische Priester in Venezuela ab, da braucht es den Papst nicht explizit dazu. Die Reue wird dadurch anerkannt, dass die im Sakrament der Beichte auferlegte Buße vollzogen wird. Es wird uU etwas mehr sein als eine AveMaria und ein VaterUnser.

  • 4
    3
    cn3boj00
    05.02.2019

    @Olaf, marschiert gerade jemand in Venezuela ein? Man kann das Thema auch nicht mit dem Zitieren von Verfassungsparagraphen lösen, denn auch eine Verfassung kann unter dem Gesichtspunkt der Demokratie fragwürdig sein, wenn sie einem Präsidenten uneingeschränkte Macht verleiht. Eine Diktatur wird nicht besser wenn sie durch eine Verfassung legitimiert ist.
    Grundsätzlich stehe auch ich zum Prinzip der Nichteinmischung. Darunter verstehe ich insbesondere den Verzicht auf jegliche Gewaltanwendung militärischer und ökonomischer Form. Wenn Maduro aber ein Regime auf Lebenszeit etablieren will, welches das Land in einen Strudel von Armut und Chaos reißt, ist finde ich es legitim, zumindest diplomatisch dagegen zu intervenieren. 2018 wurde die Opposition bei der Wahl ausgeschaltet und würde es wohl auf Lebenszeit Maduros bleiben. Das hat nichts mit Demokratie zu tun.

  • 3
    6
    acals
    05.02.2019

    Klasse Olaf! Auch in Venezuela ist keiner der verdächtigen wie USA, Frankreich, Deutschland ... einmarschiert. Das ganze Land ist allerdings von kubanischen "Spezialisten" durchsetzt, die dafür sorgen das alles rechten Dinges zugeht.

    Die Fakten über Venezuale sind bekannt - aktuell 20 Jahre. Bei uns waren es nahezu exakt 40 Jahre, dann war endgültig Schicht im Schacht. Ich hoffe für die Venzuelaner das es nicht noch weitere 20 blutige Jahre geben muss, mal abgesehen vom Wohlergehen.

    Eine klassische revolutionäre Situation wie auch nach 4 bzw. 12 Jahren Sozialismus in der "DDR" - das Volk will nicht mehr, die Regierung kann nicht mehr. bzw. nur mit Gewalt.

    Mal eine ganz andere Frage: Was hat denn Maduro eigentlich in seinem Brief an den Papst angesprochen? Habt Ihr eine Idee?

  • 4
    4
    gelöschter Nutzer
    05.02.2019

    Wenn ich mich recht erinnere ist hier jedoch niemand einmarschiert und wir haben uns selbst befreit.

    Übriges,Hugo Chávez hatte es auch schon versucht und das Volk stand hinter ihm, als er den Armen half. Das Maduro Bestrebungen die Wirtschaft unabhängiger vom Öl und die Währung unabhängig von Dollar zu machen scheiterte, liegt nicht nur an seiner eigenen Unfähigkeit und dem sozialistischen System. Die Mehrheit des eigenen Volkes möchte vom Reichtum des Landes profitieren. Doch die Eliten im Land und die historischen Interessen der USA stehen dem im Weg. Ob man Maduro mag oder nicht, auch wenn er viele Fehler gemacht hat, Finger weg von Venezuela!

  • 6
    3
    Freigeist14
    05.02.2019

    Wenn Präsident Maduro unrechtmäßig ins Amt kam lagen wohl 112 Länder falsch,die diese Wahl vom Mai 2018 anerkannt und bestätigt hatten . Der Außenminister-Darsteller Heiko Maas beruft sich auf Artikel 233 der venezolanischen Verfassung. Dann müsste allerdings anschließend der zweite Absatz von Artikel 233 angewendet werden,der Neuwahlen innerhalb der >nächsten dreißig Tage< vorschreibt .Ab Guaidós Selbsternennung müsste es Wahlen bis zum 23.Februar geben.Na,mal sehen,was dann für "Umstände" eine Verschiebung notwendig machen. Der Fantasie im Regime-Change sind da kaum Grenzen gesetzt .

  • 6
    3
    acals
    05.02.2019

    Wenn ich mich richtig erinnere wurde auch Erich Honecker & Co "demokratisch" legitimiert ...

  • 3
    4
    cn3boj00
    05.02.2019

    Natürlich geht es vor allem um Rohstoffe. Da geht es den Venzolanern nicht anders als den Golfstaaten. Und in solchen Fällen sind sich USA und EU immer noch einig. Andererseits hat Maduro auch keine Anstalten gemacht, sein Volk aus der Krise zu führen. Dass das Land mit den größten bekannten Ölreserven der Welt heute zu den ärmsten zählt spricht Bände. Der Rückhalt in der Bevölkerung fehlt. Was die "demokratische" Wiederwahl 2018 betrifft, darf man aber wirklich Zweifel anmelden, lieber Olaf. Das würde ich wohl eher Scheindemokratie nennen, dagegen ist Erdogan fast ein Musterdemokrat.

  • 9
    4
    gelöschter Nutzer
    05.02.2019

    Halten wir uns doch zunächst an die Fakten:
    2018 ist Manduro in demokratischen Wahlen im Amt bestätigt worden.
    Laut venezuelischer Verfassung § 71 kann der Präsident nur in folgenden Fällen aus dem Amt entfernt werden:
    - er legt sein Amt nieder,
    - er verstirbt,
    - es findet eine Volksbefragung statt
    - er ist auf Grund eines mentalen Problems regierungsunfähig
    - oder er nimmt sein Amt nicht wahr
    Alles trifft nicht zu und wurde kürzlich höchstrichterlich bestätigt.
    Ebenso wäre eine konsultative Volksbefragung gemäß Artikel 233 möglich.
    Warum soll also nicht das Volk über sein Schicksal selbst entscheiden, sondern ein selbsternannter, in den USA ausgebildeter Interimspräsident? Ist es nun eine Selbstverständlichkeit, dass nationale Prozesse international von außen entschieden und geregelt werden? Oder könnten andere Interessen, wie z.B. 297 Milliarden Barrel Erdöl dafür eine angemessene Rolle spielen?

  • 4
    3
    Freigeist14
    04.02.2019

    Hinterfragt@ ich glaube, Herr Gauland wäre darüber nicht so erbaut . Den Grüßaugust als Bundespräsident würde er wohl nicht machen wollen . Außerdem würde er des Hochverrats angeklagt werden . Denn andere Staaten - außer den USA - dürfen sich in der BRD nicht einmischen .

  • 4
    7
    Hinterfragt
    04.02.2019

    Man stelle sich nur mal so rein Hypothetisch vor, dass andere Länder Alexander Gauland als Präsidenten von Deutschland anerkennen würden ...

  • 7
    3
    Freigeist14
    04.02.2019

    Auch dem Außenministerium unter Herrn Maas dürfte die Analyse des englischen und seriösen Nachrichtenportals "Grey Zone" bekannt sein , in der Juan Guaidó : Zitat : "das Produkt eines Regime-Changes-Labors der Washingtoner Elite benannt wird .Während er vorgibt ,Verfechter der Demokratie zu sein,steht er in Wirklichkeit an der Spitze einer brutalen Destabilisierungskampagne " . (...)

  • 8
    3
    Hinterfragt
    04.02.2019

    Tja, die Nichteinmischung kennt man hier nur, wenn es um die eigenen Felle geht ...

  • 4
    6
    Freigeist14
    04.02.2019

    Ultimaten aus anderen Ländern gegenüber ist die EU stets aufgeschlossen.Deshalb ist die Ablehnung des Noch-Präsidenten völlig unverständlich. Die UN-Charta,die auch die Nichteinmischung in andere Länder beschreibt , sollte der geopolitischen Tagespolitik angepasst werden .....



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