Macron-Regierung droht mit Verbot von «Gelbwesten»-Demos

Wieder Verwüstung auf den Champs-Élysées, wieder Krisensitzungen: Der Regierung scheint es nach den jüngsten Krawallen bei den «Gelbwesten»-Demos endgültig zu reichen. Sie beginnt durchzugreifen.

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12Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    2
    Hinterfragt
    19.03.2019

    P.S. für G20 in Hamburg (hatte ich vergessen)

  • 6
    2
    Hinterfragt
    19.03.2019

    "...Müssen Sie nicht selbst lachen, wenn Sie sowas schreiben?..."
    Stimmt es etwa nicht, dass ans AJZ in Furth ein" Vorbereitungscamp" der Antifa von der Stadt Steuergelder gezahlt wurden?
    Hatte wir derzeit hier auch diskutiert.

  • 3
    8
    gelöschter Nutzer
    19.03.2019

    "In Hamburg standen sich die vom Staat bezahlte Polizei und die vom Staat bezahlte Antifa gegenüber."

    Müssen Sie nicht selbst lachen, wenn Sie sowas schreiben?

  • 5
    5
    franzudo2013
    19.03.2019

    Blackadder, die einen wehren sich, die anderen greifen an.
    Diesen Unterschied wollen Sie nicht sehen.
    In Hamburg standen sich die vom Staat bezahlte Polizei und die vom Staat bezahlte Antifa gegenüber.
    Deshalb auch so wenig Resultate in der Strafverfolgung.
    Das eine sind Pommes und das andere Birnen.

  • 5
    6
    gelöschter Nutzer
    19.03.2019

    @Freigeist: Ich sehe Gewalt auf beiden Seiten, was schlimm ist. Ich sehe aber auch, dass hier etwas von einigen glorifiziert wird, was bei G20 noch verdammt wurde! Auch hier gab es völlig unverhältnismäßige Gewalt von beiden Seiten.

  • 3
    2
    Freigeist14
    19.03.2019

    Blackadder @ was sagen Sie zur unangemessenen Polizei-Gewalt ? Da finden Sie auch Ihre Antwort zur Eskalation .

  • 3
    10
    gelöschter Nutzer
    19.03.2019

    @Zahlemann: Ich kann mich nicht erinnern, dass die Gelbwesten jemals friedlich gewesen wären. Schon an den ersten Wochenende wurden Kreisverkehre blockiert und Autofahrer bedroht und genötigt. Gab es dabei nicht schon ganz am Anfang eine Tote?

    Ich hatte mal überlegt, dieses Jahr mal nach Paris zu fahren, aber das wird wohl so nix. Gibt auch andere schöne Städte in Europa.

  • 7
    4
    Hinterfragt
    19.03.2019

    Komisch, dass sich hier die Bundesregierung und die EU nicht auf die Seite der Rädelsführer schlagen ...

  • 11
    2
    Freigeist14
    18.03.2019

    Zahlemann@ Unruhen , Demonstrationen und unangemessene Polizeigewalt werden nur dann kritisiert ,wenn sie politisch ins Kalkül passen .

  • 9
    4
    franzudo2013
    18.03.2019

    Mal ein Blick in die Runde, Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Italien, waren mal die Hauptpfeiler des Hauses Europa.
    Nicht eines dieser Länder ist noch wiederzuerkennen. Alle Schatten ihrer selbst.
    Was hat uns bloß so ruiniert?
    Keine Bange, der Wind weht von West, die französischen Themen sind auch unsere Themen. Wenn nicht heute, dann morgen.

  • 9
    5
    Zahlemann
    18.03.2019

    Komisch, als über Wochen die Gelbwesten friedlich auf die Straßen gegangen sind und von der Plizei mit Gummigeschossen und Tränengas niedergeknüppelt wurden, war das für unsere Medien nicht berichtenswert.
    Jetzt, wo sich die Demonstranten auf anderen Wegen Gehör verschaffen, sind die Medien auf einmal da, aber leider nicht auf Seiten der Gelbwesten.

    Ich stell mir immer vor, wie die Berichterstattung ausfallen würde, wenn sich das Ganze in Russland abspielte.

  • 7
    5
    Freigeist14
    18.03.2019

    Hat das EU-Parlament und Heiko Maas schon ihre tiefe Besorgnis über Rechtsstaat und Demokratie in Frankreich mitgeteilt ?