Massiver Hackerangriff auf Präsidentschaftskandidat Macron

Ein Datendiebstahl kurz vor der Stichwahl des französischen Präsidenten: Das weckt Erinnerungen an die US-Wahl 2016. Wer hinter der Attacke auf den Favoriten Macron steckt, ist offen.

5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    Nixnuzz
    07.05.2017

    Es ist halt die Frage, welcher Art so eine Wahlhilfe ist. Es muss ja nicht klare Postion für oder wider bezogen werden. Es reicht, wenn Zweifel geweckt oder Ablehnung des Wahlsystem unterstützt werden. Und damit ein Staatssystem von aussen unterminiert wird.

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    2
    Blackadder
    06.05.2017

    "Ich denke der französische, amerikanische, deutsche, ... Wähler ist nicht so dumm, um auf "Wahlhilfe" welcher Art und von wem auch immer, angewiesen zu sein." Das hofft man. Morgen wissen wir mehr.

  • 2
    1
    1953866
    06.05.2017

    @Blacky, immerhin hat sich der deutsche Außenminister überhaupt nicht in den französischen Wahlkampf eingemischt. "Rattenfängerin Le Pen" ist ja nur eine private, satirische Meinung von irgendjemand. Ich denke der französische, amerikanische, deutsche, ... Wähler ist nicht so dumm, um auf "Wahlhilfe" welcher Art und von wem auch immer, angewiesen zu sein.

  • 4
    3
    Blackadder
    06.05.2017

    Wikileaks hat behauptet,die Daten nicht selbst veröffentlicht zu haben. Verlinkt und vermarktet sie aber ausführlich. Warum erinnert mich das an den amerikanischen Wahlkampf, als dort Emails von Hillary veröffentlicht wurden, aber nichts zu Trump. Auch zu Le Pen findet man nichts bei Wikileaks. Schade wenn eine Organisation, die einst angetreten war, mehr Transparenz in die internationale Politik zu bringen, sich so zur Marionette der neuen Rechten ODER Putins oder beider machen lässt.
    Frau von Storch von dr AfD beschwerte sich übrigens bei Twitter gestern über die Wahlempfehlung Obamas für Macron. Das sei Einmischung in den Wahlkampf. Bloss gut, dass der Empfang Le Lens in Moskau bei einem amtierenden Präsidenten (Obama ist das ja nicht mehr) und der Millonenkredit für die Front National keine Einmischung in irgendeiner Form darstellt.

  • 6
    0
    Nixnuzz
    06.05.2017

    Ist da wirklich was Indiskretes drin oder reicht allein die zig-tausendfache Wiederholung in allen Medien, um Unsicherheit und nochmehr Zweifel bei den Wählern auszulösen? Allein das ständige Hinterfragen und Gegenprüfen der Wahlchancen bzw. der zur Zeit umlaufenden %-Sätze reicht doch, um mit der "nachrichtlichen Neutralität der Medien" eine Wahl kaputt zu machen. Wenn soetwas blauäugig als "keine Wahlbeeinflussung" von irgendeiner nutzniessende Seite deklarierd wird, frag ich mach, wann sowas nicht der Fall ist!? Ich bin mal fies subjektiv: Irgendwie muss sich ja der Millionenkredit von Putin an La Pen auszahlen...und wenn nur die Russland-Sanktionen und die EU zerbröselt werden könnten..... Ein Schelm wer etc. etc....



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