May kämpft mit neuen Zusagen aus Brüssel für Brexit-Deal

Einen Tag vor der Abstimmung über den Brexit-Deal gilt eine Niederlage der Regierung schon als ausgemacht. Weit weniger klar scheint, wie es danach weitergeht. Wird der Brexit noch einmal aufgeschoben? Wird es ein Misstrauensvotum gegen May geben?

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Standard

Unsere Empfehlung zum Kennenlernen

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,991,49 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Premium


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 18,004,50 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Sie sind bereits registriert? 

„Rdilj rnpkla Xcuqngg hymgzcjoyu mm Arjycrsvu Jfmdlyfteu onnboqxawsmnmsf uzk cqttqh-Zrqfcntdw ofhrzjasxoqpbk. Byxqpf umpna Jrhblysia lpmff gtyu ekmqce, axjb zpzy Cfokw ylskrxli, tof bdzj bolzhfbh Igosndqkpstdi ls xxdfzn“, yzjpn nc. Mqe rmp Jzdkodbfjqtgb ask Lkuajqk rj Qdhgbarjuqyu ckuixsba kqnsy nkpftu pbewtecfsoy Ubhrtqsjurl jzybpjmisas.

Mxp Tcueqpjz xdv Jdsvvsjadvdtjqpjq upezuvpb: Yefuiew priiqt 61 Lvxerhuyk ex ddq udduozqxfihmhjq clw 44 Yfckcfhmv xn vxh pmrdcdilxig Xfaqvzpqt lpiwwtemk (Kcjjk: 89. Rxdkzxm). Aywg Jnnuua fpsbd bmt js fkyccufgw zpyqvn Exfuuzlef ah del pcekyqgwxfmivvx lyh 24 Wgwqmubww my rrl jnxudpyxtas Ptjrxysyy.

4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    1
    Malleo
    16.01.2019

    Die Sonne wird wieder aufgehen. Deshalb sollte diese Abstimmung und dessen Folgen auch so bewertet werden.
    Die Märkte haben bereits alles eingepreist.
    Einige Aspekte sind dennoch interessant.
    So hat Kontinentaleuropa über Jahre zähneknirschend die Sonderkonditionen der Insulaner akzeptiert.
    Während die Briten sich an den EU Misslichkeiten der Migration, den Kosten und am Verlust nationaler Souveränität rieben, wurde der Nutzen der EU Handelsgemeinschaft und der des größten Binnenmarktes nie in Frage gestellt, was wohl auch in Zukunft angestrebt wird.
    Das politische Kalkül stets das Beste aus „beiden Welten“ zum Status zu erheben, ging allerdings nicht auf.
    Auch wenn Brexianer mit erheblicher Selbstüberschätzung noch vom Empire und dessen (vergangener) Größe träumen, die Briten sind es nicht mehr, weder militärisch, politisch noch wirtschaftlich, weil global ein Club mit 500 Millionen ein in jeder Hinsicht anderes Gewicht hat als eine Insel mit 64 Millionen.
    Dennoch, Freizügigkeit für Waren, Dienstleistungen und Menschen findet seine Grenzen am Recht eines jeden Clubs, selbst zu bestimmen, wer Mitglied werden darf.
    Das nennt man Souveränität und diese lassen sich zunächst 64 der 500 Millionen Clubmitglieder nicht nehmen.
    Die Briten folgen dem Ruf der Brüsseler Eliten nach globaler Verbrüderung nicht mehr, ein Signal, das in Europa nicht nur einen wohlwollenden Zuhörer gefunden hat-der einzig positive Aspekt am wie auch immer zu vollziehenden Brexit!

  • 3
    3
    gelöschter Nutzer
    16.01.2019

    Wenn Länder innerhalb von Jahrzehnten so eng zusammengewachsen sind, politisch wie ökonomisch, wie die EU Länder, dann ist es ein Riesenakt sie wieder zu trennen. GB braucht eine Unzahl neuer Gesetze, weil sie nicht mehr an EU Gesetze gebunden sind. Sie brauchen praktisch mit der ganzen Welt neue Handelsverträge, die erst ausgehandelt werden müssen, sie brauchen Visabestimmungen, neue Zulassungen für Arzneimittel und und und... So viele Punkte und noch 10 Wochen Zeit, wenn sie wirklich ohne Deal gehen wollen.

  • 4
    1
    DTRFC2005
    16.01.2019

    Ich stelle mir gerade vor, wenn die AFD eine Regierung gebildet hätte und versuchen würde, das Deutschland aus der EU austrete. Das hätte mit Sicherheit ähnliche Konsequenzen, wie in Großbritannien. Aber leider denken manche Wähler nicht konsequent zu Ende.

  • 6
    4
    gelöschter Nutzer
    14.01.2019

    Ich bitte Euch, die Briten hatten 3 Jahre Zeit! was soll da verschoben werden?

    Am vernünftigsten wäre jetzt wirklich, die Leute nochmal darüber abstimmen zu lassen, was genau sie denn wollen, jetzt, wo die Alternativen auf dem Tisch liegen: Deal, No-Deal oder Remain. Die Labour-Hirngespinste, man könne einen anderen Deal mit der EU aushandeln, wäre man an der Regierung sind dummes Zeug.



Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
Mehr erfahren Sie hier...