May will Irlandfrage erneut mit der EU verhandeln

Die britische Premierministerin Theresa May will nachverhandeln, um das Brexit-Abkommen durchs Parlament zu bringen. Ausgerechnet in der schwierigen Irland-Frage. In Sachen EU-Bürger in Großbritannien macht sie ein unerwartetes Zugeständnis.

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4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    2
    gelöschter Nutzer
    22.01.2019

    @zeitungss: Sehe ich 100%ig genauso!

  • 3
    2
    Zeitungss
    22.01.2019

    @Blackadder: Ich nehme an, Sie meinen die AfD. Bis zur Stunde kam von dieser Truppe noch nichts Brauchbares und auf die storchsche Eingebung sollte der Bürger gelassen reagieren, der Brexit mit seinen Folgen kam in der "Führungsspitze" dieser Partei noch nicht an und er wird es auch nicht. Die Vorteile der EU in vielen Sachen kann auch eine Frau von Storch nicht wegdiskutieren, auch wenn besagte Gemeinschaft noch in vielen Dingen verbesserungswürdig ist. Die AfD hat sicherlich schon ein bis ins Detail ausgearbeitetes Programm für einen Dexit in der Schublade, wo sich die Briten ein Auge holen können. An dieser Stelle würde ich jetzt ein gemeinsames LACHEN vorschlagen, zumindest ist es der Gesundheit dienlich.

  • 2
    7
    Interessierte
    22.01.2019

    Dazu wird hier in Deutschland wieder viel diskutiert , darüber , wie man das anders bzw. besser machen kann , weil doch unsere Politiker alle so intelligent sind und alles so gut machen , wie auch letztes Jahr bei der über Monate dauernde Wahl ...
    Und eine Frau May wäre stur ...
    Da kann ich mich daran erinnern , dass eine Frau Merkel immer alles ausgesessen hat , bis alle nachgegeben haben , das kann man doch als hartnäckig/stur bezeichnen
    Gestern in ´Unter den Linden` ging es wieder darum ...

  • 5
    4
    gelöschter Nutzer
    22.01.2019

    In einer Umfrage des TV Senders Sky News dazu, ob die Leute wüssten, was no-deal Brexit bedeute, erklärten 26%, no-deal hieße, alles bleibe so , wie es ist.
    Nach über 2 Jahren wissen die Briten immer noch nicht, was Brexit bedeutet und das sollen sie 2016 zur Abstimmung besser gewusst haben? Wohl kaum. Die Leute haben über irgendwas abgestimmt, weil sie wütend waren und die EU ein passender Sündenbock. Und genau das ist das Problem, wenn komplizierte Probleme, wie ein EU Austritt mit einfachen Ja/Nein Abstimmungen entschieden werden sollen, die zudem so knapp ausgehen, dass hinterher ein ganzes Land gespalten ist, die Wirtschaft den Bach runter geht und in Derry wieder Bomben explodieren. Super gemacht!

    Ich hoffe zur Europawahl im Mai erinnern sich die Leute, welche Partei unserem Land ein ebensolches Chaos wünscht....



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