Migranten aus Mittelamerika setzen Marsch Richtung USA fort

Seit Tagen droht und poltert Donald Trump, um Tausende Menschen aus Honduras, El Salvador und Guatemala auf ihrem Weg in die Vereinten Staaten zu stoppen. Doch der Marsch lässt sich nicht aufhalten. Nun kündigt der US-Präsident konkrete Schritte an.

10Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Nixnuzz
    27.10.2018

    @Freigeist14: Vielleicht hätte die Vermeidung der Einwanderung speziell von manchen Deutschen die heutigen Wirren vermieden werden können..Aber ich habe immer noch großes Vertrauen auf die Militärs beider Seiten, denn die wissen, was die anderen können und deren Folgen abschätzen können. Und das Spektrum der politischen-diplomatischen Farben zur jeweiligen Gesichtswahrung dem eigenen Staat oder der Anderen gegenüber ist gewaltig. Dank des weltweiten Handelns sind wirtschaftliche Interessen selbst auf kleiner Flamme noch immer auch Informationskanäle gewesen. Es ist immer noch billiger, an einer Wirtschaftsschraube zu drehen als ganze Regionen im eigenen Namen zu verwüsten. Aber auch das gehört zur menschlichen Natur. Danach müssen halt wieder durch menschliche Arbeit die Kredite zurückbezahlt und verzinst werden. Ohne Moos nix los. Müssen wir hier wieder Kriegsaktien erwerben oder machen das die Lehman-Brother-Nachfolger mit unserem oder dem Einkommen der Oligarchen, Clans oder anderer Steuerzahler..

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    aussaugerges
    25.10.2018

    In Polen ist zur Zeit eine Zusammenkunft der grösten Sebelrasseler von der Nato.
    Es geht um neue Provokationen wie in der UA und Georgien, die reichten ja noch nicht aus.
    Ein 3 Karthago steht bevor.

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    0
    Freigeist14
    24.10.2018

    Bei den inhumanen und infamen Aussagen Trumps wünschte man sich ,die Indianer Nordamerikas hätten vor 300 Jahren die Mittel gehabt ,die Immigranten aus Old Europe fernzuhalten .

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    gelöschter Nutzer
    24.10.2018

    DTRFZ Logo und Daumen hoch. Viele wissen das mit der Umkehr. Aber keiner will die Systemfrage stellen. Schön dass dies hier in der FP so übersichtlch ist.
    Es wird sonst mehr genebelt als aufgeklärt.

  • 3
    1
    DTRFC2005
    24.10.2018

    @aussaugerges und @Täglichleser: Vollkommen Richtig. Wenn ich mich recht informiert habe, sind jährlich weltweit ca.17 Millionen Menschen auf der Flucht. Wie man das regulieren könnte ? Da fällt mir nur ein Kapitalismus abschaffen. Wird aber kaum funktionieren, dazu ist alles mittlerweile derart Global verknotet, das dieser gordische Konten schwerlich zum lösen ist. Fangen wir doch alle mal im Kleinen, beginnen also bei uns etwas zu verändern. In unserem Denken gegenüber dem was wir kaufen und vor allem aber, wie wir mit anderen Menschen umgehen, die nicht unserer Nationalität entsprechen. Man kann anderen, fremden Menschen durchaus gegenüber offen sein, ihre Kultur, Religion, den Drang nach einem besseren Leben akzeptieren, ohne Vorurteile denken. Es geht auf Dauer nun mal nur Miteinander und nicht Gegeneinander.

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    3
    gelöschter Nutzer
    23.10.2018

    Ja wenn es auch kalter Kaffee ist, bleibt es
    ein Problem, dass gelöst werden muss.
    Denn es wird immer schlimmer. Flüchtlinge
    weltweit. Sie sind so arm, weil wir so reich
    sind. Mehr Gerechtigkeit auf der Welt, fairer Handel, mehr Grund zu bleiben in ihrer Heimat für Mittelamerikaner, Afrikaner...
    Das kapitalistische System zehrt alle Entwicklungshilfe für die Armen auf.
    Also kann und muss man dieses System
    regulieren. Sonst gehen wir alle gemeinsam unter.

  • 2
    6
    aussaugerges
    22.10.2018

    Das sind folgen der Kolonialmächte die für den Kaffee nur 2 Cent bezahlen.
    Wurde von allen Menschenrechtsorg.schon 50 Jahre lang,
    HUNDERTTAUSEND MAL festgestellt.

    Alles was hier noch dazu geschrieben wird ist kalter Kaffee.! ! !

  • 6
    4
    gelöschter Nutzer
    22.10.2018

    Es sind Bilder verzweifelter Menschen, die
    aus Not ihre Heimat verlassen. Ähnliches in dem Ausmaß hatten wie 2015 in Europa.
    So aussaugerges, dass könnten wir jetzt mal diskutieren, wie mit Flüchtlingen umgegangen werden soll. Sind ja nur
    Wirtschaftsflüchtlinge!?

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    5
    aussaugerges
    21.10.2018

    Vielen Dank für rot da weiß ich wie es hier bestellt ist.

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    5
    aussaugerges
    21.10.2018

    Das sind doch die Länder der westlichen Himmelsphäre.
    Auch in Haiti ist noch die Pest und Colara zu Hause.
    Kuba hat beim letzten Erdbeben mehr Ärzte geschickt wie die USA.



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