Migranten-Gruppe setzt Weg in Richtung Norden fort

Donald Trump macht seit Tagen Stimmung gegen die Migranten, die auf dem Weg Richtung US-Grenze sind. Nun plant er, ihnen das Recht auf Asyl zu erschweren und warnt, Soldaten an der Grenze könnten «zurückschlagen».

5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    6
    Blackadder
    02.11.2018

    @ JochenV: Genau diese antisemitischen Verschwörungstheorien sind es, die den Mörder von Pittsburgh dazu gebracht haben letzte Woche 11 Menschen zu erschießen.

  • 1
    7
    kartracer
    02.11.2018

    Ich kann es nicht glauben, Amerika wird mit derzeit völlig unbekannten Steinwaffen angegriffen, welch ein Inferno.
    Reichweite und Sprengkraft spielen plötzlich keine Rolle mehr, nein es ist der STEIN!
    Das kann natürlich auch zum Bündnisfall der Nato werden, und deutsche Soldaten würden plötzlich dieser Steinwaffe gegenüber stehen, was dann.
    Glücklicherweise sind wir darauf vorbereitet, als hätte man es geahnt, unsere Panzer werden geschoben, und haben daher keinen soooo großen Aufprall.
    Hoffentlich haben die Kriegsherren das auch schon mal in Norwegen trainiert.
    Ich bitte für diesen Sarkasmus um Entschuldigung!
    Wegen 7000 Migranten über 5000 Soldaten, und diesem Größenwahnsinnigen laufen die Europäer noch hinterher???

  • 9
    4
    franzudo2013
    02.11.2018

    Es gibt kein Grundrecht auf Migration. Jeder Mensch hat eine Muttersprache und ein Vaterland und eine Nationalität.
    Das Land zu wechseln, sollte möglich sein. Aber nur aus nachvollziehbaren Gründen und nur im Einverständnis zwischen dem Mensch und dem aufnehmenden Land.

  • 4
    6
    JochenV
    02.11.2018

    Ich hab' mir gestern Trump im livestream dazu angehört und auch die laufenden Kommentare gelesen: Viele Leute sind der Überzeugung, der große Trekk sei von Soros anstoss-finanziert worden quasi alsTeil von dessen Spekulation über eine 'Neue Weltordnung'. Steckt nicht auch Soros hinter dem geheimnisumwobenen Migrationspakt, den jetzt z.B. auch Österreich ablehnt.
    Haben wir nicht unser Grundgesetz und auch die UN Menschenrechtsdeklaration, müssen wir einem milliardenschwerden Privatspekulanten und dessen Projekt NWO um den Bart gehen ? Ist es nicht Zeit, dort einen Schlußstrich zu ziehen ?

  • 5
    2
    Freigeist14
    02.11.2018

    Nun sollten UN-Sanktionen die logische Folge sein . Auch sollte man schleunigst intervenieren um eine humanitäre Katastrophe zu verhindern. Sarkasmus *off* .



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