Militärische Muskelspiele mit Risiko

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Die Ukraine-Krise hat zahlreiche Manöver und Übungen in Osteuropa und in Russland ausgelöst. Die Drohgebärden schüren das Misstrauen zwischen der Nato und Moskau. Das europäische Sicherheitskonzept, in dem auch gegenseitige vertrauensbildende Maßnahmen verankert sind, liegt in Trümmern.

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66 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    gelöschter Nutzer
    08.04.2015

    Der Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg vertritt die Meinung von USA,er kann nicht anders durch die dominierende Position der USA i/d Nato.Deshalb sollte die Nato schnellstens in eine EU Organisation geaendert werden um nur EU Belangen zu dienen,ohne Kriegshetzer wie USA,genau wie der letzte Vorschlag von JeanClaudeJunker.
    Nato steht fuer Provokation,Katastrophen,Menschenleid,misslungene Kriegsabenteuer, Missachten von Ordnung+Menschenleben+Ethik+Moral.

    Das provokative Vorgehen+der agressive NatoTon ist ganz gut zu verstehen weil Ukraine sieht aus als wieder ein verlorener Krieg,geplant v/d US-NatoKriegsPlanern.Die Liste der US-NatoFehlKriege lautet schon Lybien,Irak,Afganistan,Somalia,Ukraine,Syrien,Kosovo,Yemen,Georgien,mit vielen Menschenrechtsverletzungen+immensen Fluechtlingstroemen.Geldsummen belaufen sich auf Hunderten v Miliarden Euro fuer EU.Vielleicht wachen EU-NatoMinister jetzt auf das Alles wieder ganz schief gelaufen ist.Man hat einfach USA-WeltKriege finanziert,Folge verlorenes Ansehen i/d Welt als Marionnet-Kriegstreiber v USA,sichselbst beschaedigend in Wirtschaftsinteressen+historischen Wachstumschancen.Europa Untergang bringend statt Wohlstand.Fuer diese Politik sollte man die EU-NatoMinister sofort entlassen. Ueberall wo die Nato aktiv war versinken Laender+Regionen im Chaos

  • 2
    0
    gelöschter Nutzer
    31.03.2015

    Die Europäer sollten, wenn sie clever wären, einfach mal an sich selbst denken und nicht ständig sabbernd den Amerikanern hinter her laufen, die nur an sich selbst denken. Wie krank im Kopf muß man sein, dass man einen Stellvertreterkrieg für diese Leute riskiert. Aber bestimmte gewissenlose Subjekte schlagen auch daraus Kapital.

  • 5
    0
    Ursaxe
    30.03.2015

    Ohne die permanente Ermutigungen an die ukrainische Regierung durch die USA und Nato-Führung, ein militätische Lösung in der Ost-Ukraine zu suchen, wäre längst Frieden eingekehrt. Der Ukraine-Konflikt wird von diesen Kreisen für Provokationen gegen Rußland benutzt und Ängste geschürt. Sie unterlaufen systematisch die Friedensbemühungen Deutschlands, Frankreichs u.a. EU-Staaten. Ich habe ausgeprägte Angst vor einem Wahlsieg der Republikaner bei den Präsidentschaftswahlen. Dann kriegen wir eine zweite Bush-Administration und Krieg in Europa.

  • 4
    0
    kartracer
    30.03.2015

    saftpresse, hier bin ich zu 100% bei Ihnen, die Gefahr
    einer Eskalation ist extrem groß.
    Gorbatschow, den man sicherlich nicht als dumm,
    oder weltfremd einschätzen sollte, hat gesagt, wenn hier
    einer die Nerven verliert sind wir morgen Alle tot.
    Man kann auch sagen, wer zuerst bombt, stirbt als Zweiter.
    Dieser Krieg ist längst aus der kalten Phase heraus,
    und heißer denn je.
    Einziger Ausweg, Distanz zu den Amerikanern, statt
    dessen eine vernünftige Lösung mit den Russen!

  • 2
    0
    aussaugerges
    30.03.2015

    Jedes Kind sah wie der halbe USA Kongreß einmarschiert ist.
    Die FP hat heute die scheiheilige Politik der USA klar und deutlich dargestellt. (Nato Vormarsch.)
    Sehr lesenswert. Da wurde auch ein General zittiert.
    Gratulation von mir.

  • 5
    0
    gelöschter Nutzer
    30.03.2015

    Der neue Eiserne Vorhang verläuft heute, anders als früher, direkt an der russischen Westgrenze. Das Gefahrenpotential das sich daraus ergibt ist ungleich größer als zu Zeiten des Kalten Krieges. Schon allein auch deshalb, weil sich die Vorwarnzeiten für Russland extrem verkürzt haben. Ein unbedachter Fehler könnte schnell zu Reaktionen führen die sich hier in Europa niemand vorstellen mag.
    Der Nato Russland Rat muss unverzüglich seine Arbeit wieder aufnehmen und mit Russland muss auf allen Ebenen wieder gesprochen werden.
    Wer in er jetzigen Situation weiter versucht die Ukraine in die Nato oder die EU einzugliedern spielt mit dem Feuer. Die Ukraine ist und bleibt unter der jetzigen Regierung ein Oligarchenstaat. Für die Perspektive verheißt das nichts gutes. Der Maidan wird sich vermutlich wiederholen. Am Ende könnte gar eine rechte Militärjunta die Macht an sich reisen. Wer die UA heute hochrüstet muss damit rechnen, dass sich Auswüchse wie im Irak, Libyen oder Syrien mitten in Europa, unter anderen Vorzeichen, wiederholen. Der faschistoide Nationalismus in der UA kann leicht zur neuen Kraft empor steigen. Die US Marionetten Jazenjuk und Poroschenko genießen längst kein Vertrauen mehr in der Bevölkerung. Unter diesen Vorzeichen werden die VR der Ost-UA nicht unter die Herrschaft Kiews zurück kehren.
    Dieser Status Quo muss akzeptiert werden will man schlimmeres verhindern und das hat nur wenig mit Russland zu tun. Tritt man Russland wieder partnerschaftlich gegenüber kann auch für die UA mehr erreicht werden als wenn der Konfrontationskurs fortgesetzt wird.
    .