Ostukraine: Konfliktparteien erzielen wichtige Einigung

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will den umkämpften Gebieten Donezk und Luhansk einen Sonderstatus gewähren. Mit dem klaren Bekenntnis erfüllt er eine wichtige Forderung Russlands. Nun könnte es bald zu einem neuen Gipfel mit deutscher Teilnahme kommen.

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1Kommentare

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    JochenV
    04.10.2019

    Seltsame Diktion FP: „Kiew will einräumen…“: Als sei der Regimechange von Kiew (selbst formell entscheidendes Quorum in Rada nicht erreicht) nicht illegitim gewesen und als habe dieser Staatsstreich (auch mit seiner auch gebietsseitig nur auf Kiew und einige weitere Gebiete begrenzten Wirkung) nicht die bis dahin einheitliche ukrainische Souveränität auch formell auseinandergetrieben. Und als sei daraufhin der Bürgerschaft ganzer Regionen --so auch des Donbass—etwa nicht das fundamentale Recht gegeben, von sich aus per Volksentscheid der Machtergreifung eines illegitimen Regimes bei sich entgegenzutreten und statt dessen eigene Souveränität für ihr Territorium zu begründen. Ob das nun den Regierungsspitzen in Berlin, Paris oder auch Moskau passt oder auch nicht. Was sie aber in Wirklichkeit gemacht haben. Und dass Kiew dann die bis dahin bestehende wirtschaftliche und sonstige Zusammenarbeit abbricht und statt dessen in die Republiken hineinschießen lässt, scheint mir hier niemand so recht gestört zu haben. Und nun “gewährt“ Kiew, FP, anstelle sich mit Lugansk und Donetsk auf Augenhöhe zu vereinbaren? Allerdings bin ich auch gespannt auf den Einfluss, den die Aufklärung um Biden und Burisma bringen wird, die „Lizenzen“ für Burisma (Hunter B.?) scheint ja gerade für das Territorium außerhalb von Kiews tatsächlichem Souveränitätsbereich im Territorium der Lugansker Republik „erteilt“. Alles sehr seltsam, aber vielleicht folgt ja die Aufklärung bald. Doch was immer aber geschieht, die Übergriffe auf die Menschen in den Republiken müssen aufhören, und mit dem nun schon über fünfjährigen Krieg muss Schluß sein !