Putin besucht Krim zum fünften Jahrestag der «Vereinigung»

Während die Nato in der Schwarzmeer-Republik Georgien ein Manöver beginnt, feiert die Krim ihre umstrittene «Heimkehr» zu Russland. Die russischen Truppen wurden dafür eigens verstärkt. Bei den Feiern kündigt Kremlchef Putin den ersten Besuch eines Staatsgasts an.

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6Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    1
    Malleo
    22.03.2019

    acals
    Dann passen Sie auf, dass Sie sich über den Tweed Trumps über die Golanhöhen nicht die Finger wund schreiben.
    Aber Achtung - hier geht es um Israel und 52 Jahre Annexion syrischen Gebietes.
    Viel Spaß beim Verrenken.

  • 1
    2
    acals
    22.03.2019

    Manch einer verwechselt das Schreiben von Kommentaren mit Taetigkeiten wie Apportieren auf dem Hundeuebungsgelaende. Na ja, noch ist ja jeder Erwachsene selber dafuer verantwortlich welches geistige Zeugnis er ueber sich ausstellt.

    Kleiner Gesundheitstipp von acals: Empfehlenswert ist sich an die Fakten zu halten. Wenn nicht, dann werden die notwendigen Verrenkungen beim Wahrheitsverdrehen auf Dauer schmerzhaft.

  • 4
    1
    JochenV
    21.03.2019

    Was nicht sein darf, dass nicht sein kann, hört das nie auf ? "Annexion" anstelle den Tatsachen zu folgen: Illegitimer Coup von Kiew (selbst in Rada Quorum nicht geschafft) spaltet die alte UA, kein Wunder, das ganze Regionen nicht folgten und per direktem Willensausdruck der Bürgerschaft (Referenden) eigne Staatlichkeit begründeten (wobei die Republik Krim dann der Russ.Föderantion beitrat). Übrigens waren wir offiziell zum Referendum sowohl auf der Krim (wo es Putin offenbar passte) wie auch im Donbass (wo es ihm offenbar nicht passte) eingeladen, aber hingegangen sind wir nicht. Jetzt wie die Rohrspatzen schimpfen ist nicht die feine Art, disqualifiziert sich selbst. Komisch auch der Einheitsjournalismus.

  • 12
    3
    Freigeist14
    18.03.2019

    Man muss nicht über jedes Stöckchen springen ,was Einem hingehalten wird . Aber entlarvend ist dieser Satz : (...) gut zu wissen ,das ihm kein Millimeter zugestanden wird ." Das ist die typische Arroganz des Werte-Westens ,der sich , entgegen allen Versprechen 1990 militärisch bis kurz vor Petersburg vorgeschoben hatte und an keinem Miteinander auf Augenhöhe interessiert ist . Willi Brandt war ab 1970 schon einmal viel weiter . Und Breshnew war sicher nicht berechenbarer als Wladimir Putin .

  • 9
    3
    Malleo
    18.03.2019

    acals
    Schuld oder Unschuld eines ganzen Volkes gibt es nicht.
    Schuld ist wie Unschuld, nicht kollektiv sondern persönlich.
    R.v. Weizsäcker
    Die Geschichte der Krim kennen Sie?

  • 4
    9
    acals
    18.03.2019

    Auch der dpa scheinen einige Dinge "verloren gegangen zu sein". Nachdem die Sotschi-Spiele ueber die Buehne gebracht worden sind (23.02.2014) laesst Herr Putin am nur wenige Tage spaeter (27.02.2014) seine Kettenhunde los, sprich, sein Militaer besetzt auf der Krim was notwendig ist. Das Parlament wird umstellt, eine "neue Regierung" installiert - und letztlich ein Wahlergebnis von 97 % Zustimmung bei 83 % Wahlbeteiligung praesentiert. (Alleine fuer Sewastopol waren die Ergebnisse deutlich anders... nun ja, ... die offiziellen Zahlen sprechen bestens fuer sich selber.)

    Nochmal, ma darf sich auf der Zunge zergehen lassen, warum die "bruederliche Umarmung" der Krim nicht schon waehrend der Sotschi-Spiele vorgenommen wurde etc pp

    Es bleibt Herrn Putin zu fragen, wann man in seinem Land der Opfer des Stalinismus gedenkt, und wie man in seinem Land (inklusive der russischen Geschichtsbuecher) die hinterhaeltigen Angriffe auf Polen und Finnland '39 erwaehnt.
    Es reicht, ihm immer wieder diese Frage zu stellen - den sie fuehrt im plakativ vor Augen wes Geistes Kind er ist.

    Es macht bestimmt Spass sich mit ihm zu unterhalten - aber es ist gut zu wissen das ihm kein Millimeter zugestanden wird.