Russland warnt USA vor Raketen-Stationierung

Ein wichtiger Abrüstungsvertrag zwischen Russland und den USA läuft aus. Der Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow befürchtet nun ein Wettrüsten. Alle Hoffnungen ruhen jetzt darauf, dass wenigstens ein anderer Vertrag zur Abrüstung gerettet werden kann.

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4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
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    Lesemuffel
    02.08.2019

    Kronzeuge Stoltenberg? Was bezeugt er? Jeder weiß, dass es die Natoosterweiterung gibt, Russland ist umzingelt, dazu noch die Kündigung des ING-Vertrages zuerst einseitig durch das Trump-Regime. Wer hier Wen bedroht ist doch keine Frage mehr, es sei denn Russland stationiert Raketen im Golf von Mexiko. Wir gehen Dank des US-Militär-Industriekomplexes schweren Zeiten entgegen. Da die USA nun auch noch den Orbit aufrüsten heißt es wohl Entspannung ade.. Als Massnahmen zur Rettung des Klimas kann man dieses neu beginnende Wettrüsten, mit weiteren Akteuren, wie China, Indien, N-Korea auch nicht sehen. Greta, greif ein!

  • 2
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    Nixnuzz
    02.08.2019

    Also wenn unsere schnelle Einsatztruppe hier zur Einsatzortverlegung 3 Tage Vorlauf braucht - so schnell könnte "der Ivan" fast schon in Bonn oder Paris sein. Ausser wir haben zuviele Baustellen auf den entsprechenden Strecken.

  • 3
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    Hirtensang
    02.08.2019

    Ob russische Raketen 100 oder 700 Kilometer weit fliegen, ist nicht wesentlich. Für die Rüstungslobby der Vereinigten Staaten ist die Zeit reif, über neue Rüstungsprojekte profitablere Geschäfte zu machen. Siehe auch "Verteidigung im Weltraum"! Die Europäer und auch die Chinesen ziehen nach! Das dazu benötigte Geld wird durch das Schüren von Angst bei den Bürgern zum leichteren Anziehen der Steuerschraube oder die Druckerpresse beschafft.

  • 2
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    Freigeist14
    01.08.2019

    Dank dem Heute Journal gibt es keinen Zweifel ,wer den INF-Vertrag gebrochen hat : Russland .Der Kronzeuge NATO-Stoltenberg klagt an . Wer da nach Beweisen ruft hat den Ernst der Lage nicht verstanden .



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