Staats- und Regierungschefs gedenken D-Day in Portsmouth

Zum Gedenken an die Landung der Alliierten in der Normandie sind einige der mächtigsten Politiker im englischen Portsmouth versammelt: US-Präsident Trump, Premierministerin May, Bundeskanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Macron. Im Zentrum steht die 93-jährige Queen.

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3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    1
    Malleo
    05.06.2019

    Freigeist und Lesemuffel
    Richtig erkannt.
    Merkel, Geschichte und Wahrheit- das geht nicht zusammen.
    Siehe auch die Hetzjagden in Chemnitz.

  • 7
    4
    Lesemuffel
    05.06.2019

    Klar, dass Merkel gemeinsam mit den Westallierten feierte, die erst diese Front eröffnet hatten, nachdem sich abzeichnete, dass die Faschisten von den Sowjets geschlagen werden und allein das 3.Reich besiegen könnten. Da wäre Beute verloren gegangen, also eiligst D-Day! Und dann noch alles Zerbomben. 1945 sind von Februar bis Mai mehr Bomben auf Deutschland abgeworfen worden als im gesamten Krieg. Am 9.5. glänzte Merkel in Moskau durch Abwesenheit. Mehr als schäbig.

  • 7
    5
    Freigeist14
    05.06.2019

    Hochdekorierte Veteranen der Landung in der Normandie kämen sicher nicht auf die Idee , den D-Day als Beginn des Endes der Nazi -Herrschaft in Europa zu betiteln. Denn dem ging eine erfolgreiche und viel massivere alliierte Ostfront voraus . Das Frau Merkel mal wieder um Applaus buhlt und unmißverständlich allein in der Landung der West-Alliierten die Befreiung Deutschlands deutet , kann man nur als Geschichtsrevisionismus bezeichnen . Ein einfacher Nebensatz über die Verdienste aller Mitglieder der Anti - Hitler-Koalition hätte genügt .