Theresa May übersteht Misstrauensabstimmung um Parteivorsitz

Die britische Premierministerin übersteht den Aufstand in ihrer Fraktion. Ob sie damit bessere Chancen hat, eine Mehrheit für ihr Brexit-Abkommen im Parlament zu bekommen, ist aber ungewiss.

7Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    2
    gelöschter Nutzer
    13.12.2018

    Es ist richtig, Lesart und Interpretation sind immer Sache des Rezipienten.

  • 1
    4
    gelöschter Nutzer
    12.12.2018

    Und das Ergebnis?

  • 2
    2
    Blackadder
    12.12.2018

    Das ändert am Grundsatz schonmal, dass nur Tory MPs über das Mißtrauensvotum abstimmen dürfen und nicht alle MPs.

  • 1
    4
    gelöschter Nutzer
    12.12.2018

    Ändert das etwas am Grundsatz oder am Ergebnis?

  • 3
    2
    Blackadder
    12.12.2018

    Falsch Klapa. Es handelt sich um ein Mißtrauensvotum gegen sie als Parteichefin, deshalb betrifft es auch nur die Tories selbst, nicht als PM!

  • 2
    9
    gelöschter Nutzer
    12.12.2018

    In Großbritannien gibt es eben ein etwas anderes Demokratieverständnis als in Deutschland.

    Während Demokratie in Deutschland dazu dient, dass Establishment und die Herrschaft der Eliten möglichst lange zu erhalten und, wenn möglich, zu zementieren, reichen in Großbritannien 15% der Abgeordneten der regierenden Partei, ein Misstrauensvotum gegen den oder die Premierminister/in anzustrengen.

    Das funktioniert natürlich nur, wenn so viele Parlamentsmitglieder, hier der Konservativen, sich getrauen, eine von Frau May abweichende Meinung zu vertreten und zu publizieren.

    In Deutschland undenkbar.

  • 2
    6
    Interessierte
    12.12.2018

    Die Frau kann ich nur bewundern , was die flitzt und macht und regelt und dazu auch immer elegant gekleidet ist , aber das zehrt auch , das sieht man ….



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