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Ausgerechnet eine Untersuchung im Auftrag der Regierung führt den Klimawandel in den USA maßgeblich auf Treibhausgas-Emissionen zurück. Die Frage ist nun, was mit den Daten passiert.
US-Präsident Donald Trump rühmt sich, den "Krieg gegen die Kohle" beendet zu haben. Der Chef seiner Umweltbehörde EPA, Scott Pruitt, bezweifelt den menschlichen Einfluss auf die Erderwärmung. Das amerikanische Landwirtschaftsministerium hat gerade sein Personal angewiesen, künftig statt vom Klimawandel nur noch von "Wetterextremen" zu reden.
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