USA setzen Deutschland bei Hormus-Mission unter Druck

Bisher hat die Bundesregierung sich in der Diskussion über einen Militäreinsatz in der Straße von Hormus zurückgehalten. Jetzt gibt es aber eine konkrete Bitte zur Beteiligung - die nach aller Wahrscheinlichkeit nicht erfüllt werden wird.

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10Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    2
    saxon1965
    31.07.2019

    Es ist längst überfällig, dass Deutschland den USA ihre Vasallentreue kündigt. Seit Jahrzehnten ignorieren die USA die Statuten der UNO, initiiert Kriege, bricht Völker- und Menschenrechte, stationieren Atomwaffen auf deutschem Boden und führen Kriege von hier aus.
    Die NATO ist ein Beistandspakt, sollte ein Mitglied angegriffen werden. Stattdessen unterstützen auch wir die s. g. Osterweiterung (Ostfeldzug würde es wohl besser treffen) gegen Russland.
    Auch wenn die Rüstungsindustrie ein mächtiger Wirtschaftszweig ist, sollte uns Menschen doch langsam dämmern, dass nur im Frieden nachhaltig miteinander Handelt getrieben werden kann.
    Wir sollten verdammt aufpassen, dass unsere Regierenden nicht diese 2 Prozent vom BIP für Rüstung schleichend ausgeben! Denn in Wahrheit wären das rund 20 Prozent aller Steuereinnahmen.
    Schade, dass wir Deutschen es verpasst haben mit der Wiedervereinigung eine s. g. Neutralität (Schweiz) anzustreben. Die Russen sind gegangen, warum durften die Amis bleiben?

  • 4
    0
    Lesemuffel
    30.07.2019

    Als Freigeist ruhig locker bleiben. Nicht die ernste Lage vor Hormus noch ernster machen als sie ist. Ich unterschlagen nichts, weil noch nicht abgestimmt worden ist. Verstehen Sie, dass man das Abstimmungverhalten im BT mal etwas witzig, satirisch interpretieren darf? Mal versuchen, locker zu bleiben.

  • 4
    0
    Hirtensang
    30.07.2019

    Auch wenn zur Verteidigung unserer Freiheit am Hindukusch durch Schröder und Trittin in Vasallentreue das Grundgesetz gebrochen wurde, hat es bis heute Gültigkeit. Statt unsere Freiheit in der Straße von Hormus zu verteidigen, möchten Deutschland und andere EU-Staaten durch Diplomatie den Konflikt lösen. Die USA hat den Atomvertrag einseitig gekündigt, daraus ist der gegenwärtige Konflikt entstanden. Nun möchten die Hardliner der USA, europäische Staaten zu ihren Spießgesellen machen. Erst wird Großbritannien vorgeschickt. Durch Festhalten eines iranischen Tankers und erfolgte iranische Gegenmaßnahmen hat sich das Zündeln noch verschärft. Ischinger als treuer Vasall der USA tönt in allen Medien, sich doch an der Mission zu beteiligen. Ischinger hat vom deutschen Volk kein politisches Mandat in dieser brisanten Situation Forderungen aufzustellen.

  • 1
    3
    Freigeist14
    30.07.2019

    Lesemuffelhinterfragt@ unterschlagen Sie ruhig , wer im Bundestag gegen die Beteiligung votiert Und : Machen Sie sich keine Illusionen über die Bündnistreue und Befürwortung von Aufrüstung , AFD .

  • 3
    1
    Lesemuffel
    30.07.2019

    Ich habe den Fall eben nicht erst - hinterfragt-, weil der Mechanismus ja mittlerweile bekannt ist. ;-)

  • 3
    1
    Hinterfragt
    30.07.2019

    @Lesemuffel;

    Mist - Sie waren schneller ;-)

  • 5
    3
    Lesemuffel
    30.07.2019

    Der Bundestag müsste ja erst entscheiden, da die BW eine Parlamentsarmee ist. Die AfD ist gegen diesen Einsatz, zwangsläufig ist der Rest dann dafür. Die AfD sollte aus bekannten Gründen dafür sein, denn dann sind die anderen dagegen und das gefährliche Abenteuer käme nicht zustande. Taktik!

  • 12
    0
    Nixnuzz
    30.07.2019

    Welch ein irrsiniges Spiel. Weil die Britten in Gibralta gemäß EU einen iranischen Tanker angekettet haben und das Iran-Atom-Abkommen von den US aufgekündigt wurde, sollen jetzt zur Vermeidung weiterer Störfälle mit iranischer Beteiligung frnz. und deut. Einheiten in diesen mehr oder weniger Privatkrieg zwischen USA und Iran, - miteinbezogene Britten - die EU reingezogen werden. Und das bei der neuen Partnerschaft Don Trump und Johnson..Was kommt da noch alles?? Was für "vertrauensbildende Massnahmen" aus den USA...

  • 12
    2
    Freigeist14
    30.07.2019

    Wir bauen uns einen Konflikt . Wer die letzten Wochen verfolgt ,wie GB und die USA versuchen , den von Sanktionen bereit arg zugesetzten Iran zu unüberlegten Handlungen zu treiben , sollte diese Bundesregierung ermutigen , diese "Bitte" abzulehnen . Aber den treuen Anhänger der "Atlantikbrücke " scheint es egal ,wer mit der Festsetzung fremdländischer Öltanker , begonnen hat .

  • 8
    3
    Freigeist14
    30.07.2019

    Bündnisfall ? Konfliktverschärfung auf einer Seite ? Mitnichten . Und wieder kann man sehen , W E R Bundestag den Waffengang befürwortet oder strikt ablehnt . Die von der Presse gehypten Grünen ,die ihre Wurzeln in der Friedensbewegung hatten ,sind wieder vorn dabei . Die wirklich Mächtigen im Lande treiben die Bundesregierung in den nächsten Krieg .



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