Wien: Misstrauensvotum stürzt Regierung von Kanzler Kurz

Vor knapp zwei Wochen schien Sebastian Kurz noch unangreifbar. Jetzt ist er sein Amt auf spektakuläre Weise los. Für den 32-Jährigen eine schmerzhafte Delle im Lebenslauf - mehr aber wohl nicht.

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4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 8
    2
    OlafF
    27.05.2019

    Das Parlament hat den Bundeskanzler gestürzt. Ob das wirklich auch der Wille des Volkes war, wird sich spätestens zu den Neuwahlen zeigen . Das Ergebnis der ÖVP zur Europawahl spricht Bände. Und das Volk wird nicht vergessen, wer die Regierung gestürzt hat...

  • 8
    2
    ralf66
    27.05.2019

    Fakt ist aber, dass der Auslöser dieser Regierungskrise die FPÖ war, die es erst möglich gemacht haben, dass die Koalition mit der ÖVP zu Bruch ging. Kanzler Sebastian Kurz, dass hätte man bei der FPÖ auch so sehen müssen, konnte die Sache mit dem Strache-Video unter den Tisch fallen lassen, dass hätte aber zu massiven Protesten, der anderen Parteien in Österreich und der deutschen Medien geführt, am Ende hätte der Kanzler genau so agieren müssen, wie er es tat, dass aber die FPÖ einen Misstrauensantrag gegen Kanzler Kurz zustimmt, grenzt an eine Schweinerei. Die Parteien, die in Österreich für den Misstrauensantrag gegen Kanzler Kurz zuständig waren, werden davon keinen Vorteil haben, im Gegenteil, denn die Regierung Kurz war beliebt im Land und beim Volk und das werden diese Parteien bei einer nächsten Wahl zu spüren bekommen.

  • 3
    6
    Zeitungss
    27.05.2019

    Hat nicht ganz geklappt mit dem Daumendrücken, um 16.17 Uhr war der Zauber vorbei. Die ganze Debatte übertrug ORF II+III , wer es verfolgt hat, teilt die Meinung von @Hinterfragt nicht unbedingt. Man schaute dabei hinter die Fassaden, was sonst gerne "unterschlagen" wird. Der "Zuspruch" für die ÖVP am gestrigen Wahltag konnte es auch nicht verhindern.

  • 8
    3
    Hinterfragt
    27.05.2019

    Ich drücke Kurz beide Daumen.



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