AOK-versicherte Familien können nächstes Jahr 200 Euro sparen

Die Krankenkasse erzielt dieses Jahr ein Plus von 250 bis 260 Millionen und will das an Versicherte weiterreichen

1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    0
    gelöschter Nutzer
    25.10.2014

    Ich finde es äußerst fragwürdig, wenn sich mit Jana Klameth die
    Stellvertretende Chefredakteurin der Freien Presse zu einem derartigen PR-Artikel vereinnahmen lässt. Jeder einigermaßen klar denkende Leser erkennt bereits an den Fragestellungen, dass dies kein unabhängiges Interview ist. Wäre man böswillig, könnte man unterstellen, dass es mit dem sicher nicht unerheblichen Werbeetat der genannten Krankenkasse für die Freie Presse zusammenhängt.
    Inhaltlich, und das beginnt bereits mit der Überschrift, werden die Tatsachen einseitig aus Sicht der genannten Krankenkasse beschönigt. Der gesetzliche Beitragssatz sinkt gemäß Neufassung § 241 SGB V für alle von 15,5% auf 14,6%. Somit liegt der Beitrag der genannten Krankenkasse 0,3% über dem definierten Satz. Nicht vergessen werden soll an dieser Stelle natürlich, dass dieser Kassenindividuelle Zusatzbeitrag auch Gesetzeskonform ist (§ 242 SGB V). Inwieweit der erhobene Beitrag im Vergleich zu Mitbewerbern für die Versicherungspflichtigen höher oder niedriger sein wird, ist derzeit noch nicht absehbar.
    Aber den Lesern eine gesetzlich definierte Redizierung von Kosten, die ihnen vorher -ebenfalls per Gesetz- zusätzlich aufgedrückt wurden, als Einsparung zu verkaufen ist doch schon sehr dreist. Hier hätte der Journalistin, insbesondere in ihrer verantwortlichen Position, ein unabhängiger Kommentar gut zu Gesicht gestanden.



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