Branchenexpertin über Corona-Impfstoffe: "Es geht nicht nur um ein Rezept mit drei Zutaten"

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Expertin für die Pharmabranche: Mit Kinderkrankheiten in der Impfstoffproduktion war zu rechnen

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33 Kommentare

Warum wir unsere Kommentarfunktion auf der Homepage deutlich einschränken

  • 1
    0
    1489315
    03.02.2021

    @saxon1965
    es waren nicht ein paar Milliarden sondern nur ein paar hundert Millionen.. *shrugs*. Und die wurden die Forschung von Biontech gesteckt. Aus Mangel an Produktionskapaztäten gab es eine Kooperation mit PFITZER... Die ist in den USA ansässig. Die verkaufen nach US-Recht...
    Und PRIMÄR in die USA. und die, die mehr zahlen.....(Israel)
    Obwohl die Variante PATENTFREI eine interessante Varante darstllt.... weil Nach Grundgesetz möglich....

  • 2
    0
    johannes12
    02.02.2021

    Da fand über fünf Stunden bei Frau Merkel ein unverbindliches Plauderstündchen statt, Ergebnis beliebig. Die genannten Impfdosen sind Absichtserklärungen der Pharmaindustrie und nichts weiter. Wie sagt die Kanzlerin schön, am Ende des 3. Quartals werden wir für alle ein Impfangebot haben. So unverbindlich wie die ganze Beratung, eine Nebelkerze.

  • 7
    4
    gelöschter Nutzer
    02.02.2021

    So eine Lobhudelei ist kaum zu ertragen!
    Weiß Frau Kichhoff nicht, dass wir Steuerzahler Milliarden an die Pharmaindustrie gezahlt haben, um die Impfstoffe zu entwickeln, sie zu produzieren und letztlich bezahlen wir diese nun noch einmal? Dabei hat sich die EU nicht einmal die Patente schützen lassen bzw. die Impfstoffe patentfrei gestellt, dann könnten vielleicht viel schneller auch andere Impfstoffhersteller die Produktion aufnehmen.
    Das passt jedoch zur Aussage von Herrn Söder, gestern auf der Pressekonferenz. Sinngemäß sagte er, dass man sich nicht mit Fehlersuche bzw. Fehlerauswertungen aufhalten solle. Herr Söder, solch eine Aussage passt zur Politik in Deutschland, denn diese ist ja stets auf der Höhe, unfehlbar und selbstherrlich.