Chemnitzer Fraunhofer-Institut investiert in Zittauer Forschung

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Mit dem weiteren Ausbau des Kunststoffzentrums Oberlausitz soll der Strukturwandel der Region unterstützt werden. Die Unternehmen haben daran hohe Erwartungen.


Mit wenigen Klicks weiterlesen

  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

Das könnte Sie auch interessieren

11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    1
    Mike1969
    24.08.2020

    Grundsätzlich finde ich es gut, wenn wir anderen schwächeren Regionen helfen. Aber warum unser Frauenhofer Institut? Warum nicht Dresden? Wir haben nur 2 Frauenhofer Institute nach der Wende bekommen. Dresden hingegen 21 oder 22 waren es. Und dies obwohl Karl-Marx-Stadt die Stadt der Ingenieure war.
    Dank an Herrn Bietenkopf soll ich noch einmal an dieser Stelle für diese Ungleichbehandlung und Aufgabe von Chemnitz gesagt werden.
    Weiter zum Thema. Chemnitz hat soviel anderen Regionen gegeben, aber es kam nie was zurück. NIE! Schaut Euch Sachsen an, wer alles durch Chemnitz gewonnen hat und davon nichts mehr wissen will. Wie ist da so eine typische Redewendung: "Es ist eben nun nicht mehr so" ... Wollen damit sagen. Chemnitz hat verloren und muss nun damit leben.