Erntehelfer dürfen unter Auflagen nach Deutschland kommen

Kurz vor der Spargelernte findet die Bundesregierung eine Lösung: Trotz genereller Einreisesperren dürfen begrenzte Kontingente von Saisonarbeitern kommen - in einer Großaktion mit vielen Bedingungen.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium

Unsere Empfehlung

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 19,49 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Standard


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Sie sind bereits registriert? 

6Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    2
    Bär53
    03.04.2020

    Für die Ernte unseres Grundnahrungsmittels Spargel wirft sich unsere Regierung ganz schön ins Zeug. Und alles straff organisiert, Obergrenzen, Gesundheitscheck, Mindestabstände, streng abgeschirmt. Hoffentlich hat man auch an eine ordentliche Bezahlung für die Knochenarbeit gedacht und kontrolliert diese dann auch genauso gewissenhaft.

  • 4
    3
    ralf66
    03.04.2020

    @Distelblüte, Ihre Gedankengänge werden immer abstrakter und unwirklicher, richtig von der Rolle solche Vergleiche.

  • 8
    5
    Hinterfragt
    03.04.2020

    Nun @Distelblüte; in Ihrer Darstellung hinkt es gewaltig!
    Das Eine hat mit dem Anderen rein gar nix zu tun!
    Wie schon der Name sagt SAISONARBEITER.
    Diese gehen nämlich u.a. im Hauptunterschied nach der Saison wieder heim.

  • 5
    1
    Nixnuzz
    03.04.2020

    Inländische Ersatz-Spargel-Stecher oder das Elend in Klamotten. Immer wieder benutztes Argument - und immer wieder verzweifelte Spargelbauern, wenn die für diese Arbeit hiesigen unfähigen Kohorten herangekarrt wurden. Sorry - aber diese in der Regel importierten "Ausländer" sind mittlerweile geschickte Facharbeiter mit den auch körperlichen Fähigkeiten, die unsere eigenen Mitbürger nicht mehr mitbringen. "Hammwa zu DDR-Zeiten och jemacht - hat uns nisch geschadet" - aber heute ist der Schaden durch antrainierte oder dann noch anzulernende Stecher größer als die Ernte selber. Glückwunsch für jeden Spargelanbauer, der nach der Saison dann nicht in der Klapse landet...

  • 4
    9
    gelöschter Nutzer
    02.04.2020

    Wenn es um deutschen Spargel geht, ziert man sich nicht lang und lässt ausländische Saisonarbeiter einfliegen. Wenn es darum geht, Menschen aus den dreckigen, überfüllten Lagern in Griechenland in Sicherheit zu bringen, da wird hinausgezögert, bis sich das "Problem" auf die eine oder andere Weise erledigt hat. Kann man nicht das eine tun und das andere nicht lassen?

  • 5
    5
    737474
    02.04.2020

    anders als in vielen Ländern alimentiert der Staat hier Kurzarbeit etc. und holt lieber ausländische Saisonarbeiter, anstatt gesunde Kurzarbeiter oder
    (freigestellte) Schüler höherer Klassen zum Ernteeinsatz bei vielleicht etwas geringerer Produktivität zu verpflichten bzw. zu gewinnen. Diese Personengruppen sind sowieso Zuhause und werden vpm Steuerzahler vergütet. Das könnte bei Leistungslohn auch der Spargelbauer anteilig übernehmen. Oder? Das Risiko Krankheiten durch Europa zu verbreiten ( auch aus Deutschland nach z. Bsp. Rumänien) würde zudem beträchtlich sinken. Zur Zeit sollte doch aus Solidarität dazu Breitschaft bestehen?