Gehälter für Bahn-Vorstände sollen steigen - Scheuer dagegen

Bei der Bahn ist derzeit viel in Bewegung. Der Konzern spielt eine zentrale Rolle im Klimaschutzprogramm der Regierung und bekommt zusätzliche Milliarden - und die Vorstände mehr Geld?

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8Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Zeitungss
    10.11.2019

    Der Aufsichtsrat hat diesen Vorstoß abgewendet, wenn auch nicht aus Eigeninitiative, man wechselt in D. aus dem Vorstand in den Aufsichtsrat um finanziell am Ball zu bleiben, was bekanntlich Entscheidungen beeinflusst. Fragezeichen aus der Bevölkerung waren der Anstoß, obwohl diese es als Erbringer der Leistungen überhaupt nicht interessiert. Vom AR der Bundesregierung (AfD) war auch nichts zu hören, obwohl doch endlich Ordnung einziehen sollte.
    Hat von den gestandenen AfDlern dazu jemand einmal eine brauchbare Meinung oder ist dort nur wirklich nur alles nur heiße Luft ???

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    Zeitungss
    05.11.2019

    @Leserteam: Von den bisherigen Vorständen war keiner Bahner, hatten allenfalls einen in der weitläufigen Verwandschaft. Fachkundige Leute bei DR und DB wurden ab 01.01.94 entsorgt, sie standen den neuen Zielen im Weg. Ich durfte und musste diese Entwicklung hautnah miterleben und kenne die Vorstellungen im Bahntower bestens. Wie bereits erwähnt, haben die Bahnchefs allerdings nur die Vorgaben der Eigentümer ausgeführt, was einem Herrn Scheuer entfallen ist und eigentlich nur die Verkehrspolitik des Landes widerspiegelt und der Ball dementsprechend flach gehalten wird. Übrigens waren Leute, welche damals für die Bahn noch verantwortlich zeichneten, arme S...…. .Heute gehen Millionen über den Tisch, wo der Gegenwert nicht mehr erkennbar ist, was beim Volk keinesfalls als störend empfunden wird.

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    Leserteam
    05.11.2019

    @Zeitungss, Richtig erkannt. Die Zeiten, wo ich zu meinem Vorgesetzten aufgeschraubt habe, kenne ich noch. Sind aber lange her. Der Abstieg begann mit der Neugründung der DB AG, 1994. Leute wie Dürr und Mehdorn waren nur Manager. Leider keine Bahner.

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    Zeitungss
    04.11.2019

    @Leserteam: Diese Frage muss ich Ihnen schuldig bleiben. Der Normalbürger bekommt in solchen Fällen den Posten Telefonist und Pförtner angeboten, hier handelt es sich um einen typischen Versorgungsfall (Pofalla), was leider kein Einzelfall ist. An "Flexibilität" leiden dies Leute nicht, was bei mir einen gewissen Neid hervorruft, gleich als Vorstand ohne jede fachliche Kompetenz, ist schon irre.
    Warum dann also noch Ausbildung ? ? ? So geht es doch viel besser, wenn auch nur für einen ausgewählten Personenkreis. Für viele Mitarbeiter der DB ist das eh unverständlich, aber leider bittere Realität, was sich dort in allen Bereiche niederschlägt. Es gab Zeiten, da konnte man noch ehrfürchtig zu seinen Vorgesetzten aufschauen. Ich glaube nicht, dass jemand sein Fahrzeug einer Werkstatt anvertraut, in welcher Laien das Zepter in der Hand haben.

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    Leserteam
    04.11.2019

    @Zeitungss, meine ich ja. Warum haben dort Leute ohne Fachwissen das Sagen? Ich zumindest habe 19 Jahre Erfahrung, ohne Studium und Mitarbeit im Bundestag.

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    Zeitungss
    03.11.2019

    @Leserteam: Preisfrage, was soll der Herr Pofalla als Laie bringen ? ? ? ? Ich bringe auch keine Blinddarm raus, dazu fehlt mir das Fachwissen. Veröffentlichung offen!!!

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    Zeitungss
    03.11.2019

    Der Vorstand eines nicht funktionierenden Unternehmens spricht von Gehaltserhöhungen, das muss der Normalbürger erst einmal verdauen. Die erfolgsabhängige Gage müsste eher gekürzt werden, soweit möchte der Herr Scheuer nun auch wieder nicht gehen, man könnte seine eigene Leistung hinterfragen.

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    Leserteam
    03.11.2019

    Hoffentlich setzt sich der Herr Scheuer mal durch. Wenn 400 TEUR nicht reichen, dann einfach mehr Leistung zeigen. Man könnte auch die Gehälter in anderen Konzernen runterfahren. Herr Pofalla ist seit 2015 bei der DB AG, Leistung????