Kabelfernsehen könnte für viele Sachsen unerschwinglich werden

Das Nebenkostenprivileg für Breitbandanschlüsse soll abgeschafft werden. Klingt harmlos, könnte aber für sozial Schwächere im Freistaat heißen, dass ihr Fernsehbildschirm künftig schwarz bleibt.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    3
    Interessierte
    22.09.2020

    Die tuen alle dafür , dir das Geld aus dem Kreuz zu ziehen..
    Irgendwann gehen mal mehr zur Tafel als auf Arbeit .........

  • 9
    1
    Zeitungss
    22.09.2020

    Es gibt in unserer Gegend Hausgemeinschaften, die haben eine eigene Sat- Anlage auf dem Dach, sind somit unabhängig von den Medienanstalten mit der Kabelbelegung, von den Einfällen der Kabelbetreiber und die Auswahl der Sender ist riesig. Die Technik dafür steht zur Verfügung. Telefon/Internet darf sich jeder seinen Festnetzanschluss aussuchen, Anbieter sind reichlich vorhanden. Kabelanschluss in meinem Haus ist schon viele viele Jahre Geschichte, der Aufwand war überschaubar, was ich noch keine Minute bereut habe.

  • 10
    6
    ernstel1973
    21.09.2020

    Da hat die Gierkobby wieder ganze Arbeit geleistet. Was gut und pragmatisch funktioniert, wird wegen Befindlichkeiten einzelner Interessen eingestampft. Die Hausverwaltungen sind angehalten, wirtschaftlich gut zu haushalten - den besten Energielieferant, den besten Telekommunikationsanbieter, den besten Hausmeisterservice...dabei verschafft man sich einen Marktüberblick und wählt aus. Wo wird dabei der Wettbewerb verzerrt? Wenn langfristige Verträge günstiger sind, dann ist die Entscheidung für den Mieter gut und richtig. Wen der Anbieter als Mieter nicht passt, soll sich ein Häusle bauen und sich in keine Wohnungsgenossenschaft einmieten bzw. sich mit dem Begriff 'Genossenschaft' auseinandersetzen.