Kampf um jede Flasche: Private Brauereien wollen Pfand erhöhen

In Bayern sind schon einige vorgeprescht, haben das Bierpfand bis zu verdreifacht. Sächsische Privatbrauereien würden gern nachziehen.

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2Kommentare
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  • 3
    0
    Zeitungss
    16.02.2020

    Die Standardflasche beendet dieses Theater. Für mich ist der Inhalt wichtig und nicht die Form der Flasche. In den Führungsriegen der Brauereien hat sich das noch nicht herumgesprochen, obwohl bei der Einführung der "Spezialflaschen" jedem Laien bekannt war, wie das ausgeht. Ladenhüter verkaufen sich in der Spezialflasche auch nicht, man sollte mehr Augenmerk auf den Inhalt legen.
    Die damaligen Fehlentscheidungen einiger Brauereien sollen nun die Kunden mit höheren Pfand ausgleichen, der einfachste Weg, nur man sollte sie das auch merken lassen und möglicherweise kommt man zur Vernunft.

  • 7
    0
    misfpsim
    16.02.2020

    Endlich wiedermal ein großer Artikel im Wirtschaftsteil (also für alle FP-Leser), der sich dem Thema „Pfandsystem“ annimmt. Leider erwähnt der Autor nicht, dass ein solch wichtiges Thema in die Hände unserer Volksvertreter gehört; eine Volksabstimmung wäre zu bevorzugen. Ich traue der Bevölkerung die nötige Kompetenz zu.
    Diesem Individualisierungswahnsinn muss durch eine Regel Einhalt geboten werden. Es geht hier doch um nutzlose Resourcenverschwendung. Die Einheitspfandflasche, die regional verwertet werden kann, ist hinsichtlich ihrer Öko-Bilanz optimal.
    Der letzte Absatz im Artikel wirkt wie die Postulation der Meinung der Getränke-Großkonzerne mit dem Apfel/Birnen-Vergleich. Indirekt profitieren selbige davon, dass immer mehr kleine Brauerein aufgeben. Mittels individualisierter Pfandflaschen hat die Großindustrie ein weiteres Mittel für die Beseitigung der kleineren Konkurrenz etabliert.
    Der staatlich verordnete Zwang zur Einheitspfandflasche würde dem freien Markt zuträglich sein (!) und die Vielfalt in der Brauereilandschaft schützen helfen.



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