Kommission empfiehlt Steuer auf tierische Produkte

Eine deutlich verbesserte Nutztierhaltung kostet 3,6 Milliarden Euro pro Jahr. Die Bauern können mehrfach profitieren.

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3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    3
    cn3boj00
    11.02.2020

    @Tauchsieder, auch paar praktische Vorschläge? Haben Sie mal einen Kastenstand gesehen?

  • 4
    0
    Tauchsieder
    11.02.2020

    Wenn man nicht mehr weiter weiß bildet man einen Arbeitskreis. Und was kommt dabei raus, vielleicht eine "Schweinesteuer", oder sind dies sowieso nicht schon alle Steuern!?
    Da tun sich Horizonte auf um Geld zu generieren - Möhrensteuer, vielleicht Hühnersteuer, hier natürlich doppelt versteuert da Huhn und Ei usw.

  • 1
    4
    cn3boj00
    11.02.2020

    Ich würde für meinen Teil einem solchen Vorschlag zustimmen. Steuern sind nun mal das Mittel der Wahl, um wirtschaftliche Fehlentwicklungen zu lenken. Mit Freiwilligkeit kann das nichts werden. Nicht nur wegen der Trägheit der Verbraucher, auch weil der Handel nicht mitspielt. Ich habe heute bei Netto das große Fleischregal angeschaut. Fast alle der etwa 80 Produkte hatten ein Label. Auf lediglich einem Produkt (Rinderhack) prangte eine grüne 4, also Weidehaltung. Auf einem weiteren gab es eine 2 (Käfig mit 10cm mehr Platz) Alle (!) anderen Packungen waren mit der roten 1 bedacht, also übelste Massentierhaltung. Aber ich kann nicht dauernd Rinderhack essen! So viel zum Thema der Verbraucherverantwortung.