Noch nie wurde so viel Ökostrom eingespeist

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Menge reicht für rund sechs Millionen Haushalte in Ostdeutschland

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99 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    Nixnuzz
    04.03.2021

    @Zeitungss: Stimmt soweit. Es gab sogar Freigrenzen zur Steuerbefreiung/Reduzierung. Nur hing die an der installierten Leistung von 9,5 Kw und wurde erst vor 1 Jahr erweitert. Wenn ich micht nicht guckt habe, liegt die jetzt bei 15 Kw. Aber während hochpolitischer Beratungen sollte man tunlichst keine nachfolgenden privaten kostenpflichtige Entscheidungen treffen. Ce la vi...

  • 2
    0
    Zeitungss
    03.03.2021

    @Nixnuzz: Worum es ging? Ursprühglich darum, den Strompreis zum Wahlkampfthema zu machen. Eine gewaltige Schieflage in Deutschland dürfte inzwischen auch der letzte Bürger mitbekommen haben, ob er nun Profiteur ist oder nicht. Und über Bürokratie müssen wir uns nicht unterhalten, diese war schon immer einen Schritt voraus. Sollten Sie ein Watt ins Netz einspeisen, das Finanzamt nicht vergessen, schließlich sind Sie als Kraftwerksbetreiber auch Unternehmer.
    Meine Notstromanlage speist nicht ins Netzt, ist jederzeit und bei jedem Wetter einsatzbereit und hält durch, was für die Zukunft mit Sicherheit keine Fehlinvestition war. Leider wurde diese auch in keiner Weise staatlich gefördert, weil sie immer funktioniert, erinnert mich etwas an die E-Mobilität.

  • 1
    2
    Nixnuzz
    03.03.2021

    Hach - wäre das schön, bürokratie- und steuerfrei Strom selber produzieren zu können!.. Allein die begleitenden Papierberge - schlimmer wie die BITCOIN-Rechner im kw-Verbrauch.. Hab leider zufrüh installiert - jetzt könnte ich ca. 25% mehr "produzieren". Allein wg. besch.... Vorschriften selbst auf dem eigenen Dach. Wenn Verwaltungs-demokratie den Aufschwung erdrückt.. Der Weg ist das Ziel - macht den steinig kompliziert vielfältig verantwortungslos... Das Ziel ..äh...worum gings??

  • 6
    5
    Zeitungss
    03.03.2021

    @Auriga: Wenn es diese nicht mehr gibt, kommt auch gelegentlich nichts mehr aus der Steckdose, was zur Folge hat, dass in dieser Zeit auch für Sie keine Kosten entstehen. Es bleibt ganz einfach nur finster im Fall einer Dunkelflaute. Sollte Ihnen der gegenwärtige Preis noch zu gering sein, man hat sicherlich nichts gegen Spenden, Großverbraucher müssen schließlich entlastet werden, sonst besteht Fluchtgefahr, welche dem Normalverbraucher aus verständlichen Gründen verwehrt ist.
    @Bautzemann: Die in Zukunft schwindende Mineralölsteuer muss auch kompensiert werden wenn Deutschland elektrisch fährt, die Sektsteuer erhöhen wird jedenfalls nicht reichen, ich glaube eher an den Strompreis und es wird so kommen.

  • 6
    4
    Auriga
    02.03.2021

    Wenn in den nächsten Jahren wie geplant alle grundlastfähigen Kraftwerke abgeschaltet werden, dürfte den Kunden die fehlende Versorgungssicherheit, wie im Artikel beschrieben, wesentlich mehr Sorgen bereiten als der Strompreis.

  • 10
    3
    Bautzemann
    02.03.2021

    Na das ist doch wunderbar! Ökostrom in Hülle und Fülle. Soviel, dass der Stromüberschuss an der Leipziger Strombörse sogar verschenkt wird. Warum ist Deutschland das gesegnete Land mit den höchsten Strompreisen? Hat nix mit Öko zu tun! Hat was mit der Abschöpfung zu tun, wie Energiesteuer, EGG- Umlagen, CO2 Steuer ect. Wenn die Grünen in Ihrem Wahlkampf versprechen einen Strompreis von 15 Cent einzuführen, gehen die mit 35 bis 40 % als Wahlsieger hervor im kommenden heißen Herbst.

  • 13
    3
    Tauchsieder
    02.03.2021

    Aber, aber "Zeit......", warum bloß so bescheiden wie Europameister. Wir sind Weltmeister der Strompreise, aber auch Weltmeister der "Versprechen" (im wahrsten Sinn des Wortes) der Politiker. Z.B. dem Versprechen, je mehr "regenerative" Energien eingespeist werden, desto niedriger wird der Strompreis. Und bitte ab jetzt, man suche den Fehler!?

  • 12
    5
    Zeitungss
    02.03.2021

    Unsere Strompreise wären doch einmal ein richtiges Wahlkampfthema. Die Europameisterschaft in Kampf um den höchsten Preis haben wir fast gewonnen, wir schaffen es zumindest in absehbarer Zeit. Es wäre schon begrüßenswert, würde sich der Normalverbrauer einmal über die Entstehung und Verteilung der Kosten wenigstens ein paar kleine Gedanken machen, Profiteure sind natürlich ausgenommen.

  • 16
    5
    Tauchsieder
    02.03.2021

    Klare Antwort auf die Überschrift und das gehört auch zur ganzen Wahrheit dazu - Noch nie waren die Strompreise so hoch wie zur Zeit!