Politik erwägt kostenlosen öffentlichen Nahverkehr

In vielen deutschen Städten werden Schadstoff-Grenzwerte nicht eingehalten, es drohen Diesel-Fahrverbote. Bisherige Maßnahmen reichen aus Sicht der EU-Kommission nicht aus - die Bundesregierung will nun nachlegen.

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2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    Zeitungss
    14.02.2018

    @cn3.....: Ihre letzte Anmerkung ist nicht schlecht, was die Finanzierung betrifft. Wir leben allerdings in D. und da wurde noch nicht einmal der Wecker gestellt um in diese Richtung zu denken. Es wäre ein absolutes Unding, wenn die Wolfsburger GmbH zur Kasse gebeten würde und das auch noch wegen Betrug. An solchen Aufgaben scheitert die deutsche Justitz. Jetzt könnten wir uns noch unterhalten, WARUM es so ist.

  • 3
    0
    cn3boj00
    14.02.2018

    Grundsätzlich wäre ein kostenloser Nahverkehr sehr zu begrüßen, und zwar unabhängig von der Dieseldiskussion. Irgendwo in einen Bus oder eine Bahn eisteigen zu können ohne sich Gedanken um einen Fahrschein machen zu müssen - das wäre ein echter Anreiz, auch für P+R.
    Allerdings gibt es nichts kostenlos, der ÖPNV kostet nun mal. Kostenlos meint also, über Steuern oder eine Abgabe finanziert, etwa wie beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Am Ende zahlen alle, auch die die trotzdem mit dem Auto fahren. Aber damit hätte ich kein Problem! Leider kann ich mir nicht vorstellen, dass ausgerechnet D so etwas revolutionäres umsetzt. Dann könnte man das Modell gleich noch auf Trinkwasser anwenden.
    Was die Dieselthematik angeht: Hätte man die Verursacher wie in den USA wegen Betrug vor Gericht gebracht und zu ein paar Millionen Strafe verurteilt, wäre das eine gute Anschubfinanzierung dieses Modells. So aber lacht man sich bei VW kaputt, weil am Ende wieder der Steuerzahler die Suppe ausbadet.



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