Reisekonzern Thomas Cook pleite

Die Nachricht jagt Schockwellen durch die Tourismusbranche. Europas zweitgrößter Reisekonzern ist zahlungsunfähig. Das trifft auch deutsche Urlauber hart.

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5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    2
    gelöschter Nutzer
    23.09.2019

    ... und das Referendum hätte man ablehnen können. Haben die Britten aber mehrheitlich nicht. Also kein Grund herum zu heulen und Pleitefirmen mit Steuergeld zu retten.

  • 2
    4
    gelöschter Nutzer
    23.09.2019

    Das Referendum abzuhalten war eine Entscheidung von David Cameron, völlig ohne Not, um die Tories zu stärken und gegen UKIP Stimmen zu gewinnen.

  • 7
    1
    gelöschter Nutzer
    23.09.2019

    Die Leute haben sich, soweit ich das im Kopf habe, freiwillig für den Brexit entschieden. Das war keine Willkürentscheidung "der Politik".

  • 2
    4
    gelöschter Nutzer
    23.09.2019

    @HHCL: Na ja, da auch das schwache Pfund und die Unsicherheit bezüglich des Brexit als Gründe für die Pleite genannt werden, ist die Politik schon nicht ganz unschuldig.

  • 13
    3
    gelöschter Nutzer
    23.09.2019

    "Die Transportgewerkschaft TSSA machte die Regierung dafür verantwortlich, dass die weltweit 21.000 Mitarbeiter, davon 9000 in Großbritannien, ihre Jobs verlieren."

    Lächerlich. Schuld ist die Führung von Thomas Cook und sonst niemand. Entweder wir haben Marktwirtschaft, oder nicht, und wenn wir sie haben, dann sind Unternehmen für sich selbst verantwortlich und nicht der Steuerzahler, wenn es schief geht. Unternehmen, die schlecht geführt werden, müssen auch pleite gehen.