So viel verdienen Sparkassenchefs

Ein Vorstand in Sachsen bekam 2018 im Schnitt über 400.000 Euro. Doch die Zahlen werden nicht regelmäßig veröffentlicht.

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12Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    0
    Einspruch
    08.12.2019

    Die Verbraucher hätten es in der Hand, ihre Konten ab zu räumen, es gibt eh keine Zinsen höchstens negative. Dazu braucht man solche Geldinstitute nicht.
    Also nicht aufregen, handeln.

  • 4
    0
    ChWtr
    08.12.2019

    CPärchen: grundlegener Fehler? Wie ist das zu verstehen?

    Wenn in Mittelsachsen Sparkassenfilialen zugemacht werden (und anderswo), dafür Mobile Fahrzeuge alle paar Wochen auf das Land ziehen und die Bundeskanzlerin wesentlich weniger erhält als die Vorstände von Banken, Sparkassen und KK, dann erklären Sie mir mal den grundlegenden Fehler.

    Richtig ist, dass gute Arbeit anständig bezahlt werden muss. Sollte! Wird sie auch zum Teil. Leider nicht überall. Flächendeckend sowieso nicht.

    Das Qualifikation, Belastung, Charisma und Inteligenz wichtig ist - egal ob angestellt oder selbstständig - ist unstrittig und Voraussetzung für ein erfolgreiches Berufsleben bzw. erfolgreiches privates (!) Unternehmen.

    Die Bundeskanzlerin erhält in der öffentlichen Wahrnehmung bereits viel zu viel Geld. Wenn dem so ist, könnte man mal erklären, was die veröffentlichten Gehälter im Verhältnis zur Bundes- bzw. Landespolitik bedeuten, wo wir uns doch alle unabhängige Volksvertreter wünschen.

    Ach so, jetzt verstehe - deshalb die Lobbyarbeit im BT (...).

    Einen wichtigen Aspekt sollte man jedoch bedenken. Die Genossenschaftsbanken (Volksbank) und Sparkassen unterstehen den Kommunen, also unter kommunaler und politischer (!) Aufsicht.

    Anstelle der Bundeskanzlerin würde ich sowas von intervenieren, aber sowas von. Die Merkel ist halt genügsam.

  • 8
    2
    Interessierte
    07.12.2019

    Kapitalismus pur , die sollten sich was schämen ; den Leuten keine Zinsen zahlen du ´alles` selber einstecken ...

  • 3
    1
    Hankman
    07.12.2019

    Ja, die Gesellschaft driftet immer mehr auseinander. Die Armen kommen nicht aus der Armut heraus, die Reichen werden immer reicher, und dazwischen stecken Millionen, die immer mehr arbeiten müssen und immer mehr unter Druck stehen. Irgendwie stelle ich mir da schon die Frage, wo das mal hinführen soll. (Kleiner Hinweis an die AfD-Wähler: Auch mit der AfD würde sich das nicht ändern, denn ihr Programm ist stark neoliberal geprägt.)

    Mag ja sein, dass auch eine Sparkasse gute Leute im Vorstand braucht. Aber Filialen zu schließen, Personal abzubauen und Gebühren zu erhöhen - dazu braucht man keine "guten Leute", das kriegen auch Abteilungsleiter hin. Es handelt sich um kommunale Unternehmen, nicht um Privatbanken. Na gut, wenn alles mit rechten Dingen zugeht, zahlen die Herrschaften für diese üppigen Gehälter auch ordentlich Einkommenssteuer. Dürfte aus meiner Sicht auch gern noch bisschen mehr sein, etwa mit einem Spitzensteuersatz von 52 Prozent. Nein, das wäre kein Kommunismus - so hoch war der Satz einst unter Kanzler Kohl.

    Zwei Dinge noch: 1. Es muss unbedingt Transparenz her. Also verpflichtet die kommunalen Institute, die Gehälter jährlich offenzulegen! Und keine Ausflüchte! 2. Schaut mal bei den Krankenkassen nach, da läuft es ähnlich, etwa bei der AOK ...

  • 2
    8
    CPärchen
    07.12.2019

    Grundlegender Fehler GGR:

    Es wird nicht (nur) nach Output bezahlt, sondern viele andere Faktoren spielen ebenso eine Rolle. Fachliche Qualifikation, Schlüsselqualifikationen, Interne Management-Regeln, Erfahrungen, Anzahl der Bewerber, Flexibilität, Ausstrahlung/ Charisma, Intelligenz, Belastbarkeit.

    Natürlich kann man auf dieser Ebene sparen, aber ich glaube nicht, dass das klug ist. Es sollte marktüblich sein.

  • 7
    0
    VaterinSorge
    07.12.2019

    stimmt Freigeist, zwischen verdienen und bekommen gibt es inzwischen riesen Unterschiede, sowohl in Richtung sogenannter Vorstände und "Chefs" als auch der gefühlt immer härter arbeitenden Bevölkerung die nicht mal einen Bruchteil dessen bekommt, was sie verdient. Das macht die Sache immer ungerechter, da hilft es auch nicht, diese Tatsachen mit Gehältern von Politikern oder gar Bankvorständen höher bilanzierter Banken oder gar Automobil- oder anderen Konzernvorständen zu vergleichen. Die Armen werden immer ärmer, die Reichen immer reicher und die Schere geht sowohl zwischen arm und reich, als auch zwischen Ost und West, aber auch zwischen Nord- und Süd weiter auseinander. Und jetzt? Enteignen? Verstaatlichen? Auf die Straße gehen ? Die Bank wechseln? Ich hab auch keine Ahnung, auch nicht, ob man einfach die Anzahl der Vorstände reduzieren, oder Vorstände abschaffen kann. Hier gibt es auch in Zukunft keine Basis für Investitionsentscheidungen, die ein Bankvorstand der Sparkasse oder Volksbank treffen könnte. Daher braucht man auch keine Vorstände, Direktoren oder Leiter mit solchen Gehältern.

  • 12
    2
    Freigeist14
    07.12.2019

    Falsche Überschrift : Es muss heißen "Soviel bekommen Sparkassenchefs" .

  • 10
    3
    Echo1
    07.12.2019

    Das ist das Prinzip in unserem System:
    Vorbereitung der einen auf eine Karriere
    mit dem Versprechen viel Kohle machen zu
    können. Aber die anderen dafür in Schach zu halten, dass Sie nicht meutern. Und da wird dann dessen Clevernis bezahlt, dass es läuft.

  • 12
    2
    JohannesMatthes
    07.12.2019

    Es wäre die Frage zu diesen völlig überzogenen Vorstandsgehältern
    zu stellen, woher nimmt die Sparkasse Mittelsachsen als Finanzdienstleister bei der Nullzinspolitik der EZB auch zu gewährten Krediten überhaupt das Geld her, um solche Vorstandsgehälter zu zahlen? Hier kommt doch kein Gewinn mit einer Vergabe von Krediten für die Sparkasse Mittelsachsen mehr, um solche Gehälter zu zahlen.

    Momentan geht das nur, weil die Sparkasse Mittelsachsen zu den in den 90iger Jahren mir bekannten neu erbauten Filialen wie z.B. in Mohsdorf oder auch in Markersdorf schließt und verkauft.

    Wenn die Kunden der Sparkasse Mittelsachen ihre Spareinlagen wegen der Nullzinspolitik der EZB abziehen, dann kann die Sparkasse Mittelsachsen als Finanzdienstleister ihren Laden zumachen, weil sie keine ausreichende Bilanzsumme an Geld mehr hat um damit Kredite vergeben zu können!

  • 18
    2
    701726
    07.12.2019

    Für was bekommt ein Mensch so ein hohes Gehalt ????
    Aber bald Zinsen für Sparbeträge verlangen.
    Wie wird dieses Gehalt überhaupt finanziert, doch von den Kunden.

  • 15
    3
    2PLUTO6
    07.12.2019

    Da braucht man sich nicht wundern, daß wohl bald Strafzinsen erhoben werden. Denn wenn es auf Guthaben keine Zinsen mehr gibt, von was sollen denn bitteschön diese Leute bezahlt werden?

  • 27
    2
    GGR
    07.12.2019

    Ich würde das Geld auch nehmen, wenn ich es bekäme, und jeder hat ja auch zumindest theoretisch die Möglichkeit, Sparkassenvorstand zu werden.

    Das große Aber bleibt: Wie kann es sein, dass die Arbeit eines einzelnen Menschen so wertvoll, wichtig und verantwortungsvoll ist, dass er so viel verdient, wie der Durchschnitt in zehn Jahren nicht und sogar mehr als die Regierungschefin?



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