US-Sanktionen bremsen Nord Stream 2

Die US-Sanktionen gegen die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 sind in Kraft. Das hat schon erste Folgen. Berlin und Moskau protestieren gegen das Vorgehen - sehen jedoch auch einen Erfolg bei einer anderen Gasfrage. Aber wie geht es weiter mit dem Milliardenprojekt?

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4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    5
    Interessierte
    22.12.2019

    Die Deutschen mischen sich doch auch bzw. selber in andere - ´innere` Angelegenheiten - ein .

  • 4
    6
    Nixnuzz
    21.12.2019

    "VDA vom Detroit/Berlin, 09. Januar 2017": Deutsche Hersteller und Zulieferer haben ihr Engagement stark ausgebaut. Im Zeitraum 2009 bis 2016 vervierfachten die deutschen Hersteller ihre US-Produktion von 214.000 auf 850.000 Einheiten, ..... Die deutschen Zulieferer haben in den vergangenen 20 Jahren die Zahl ihrer Standorte in den USA auf über 430 verdreifacht - der stärkste Anstieg über alle Regionen. ....
    Zusammenarbeit und offene Märkte, freier Handel und Direktinvestitionen sind zwei Seiten einer Medaille, sie bringen den Menschen auf beiden Seiten des Atlantiks Wohlstand und Jobs. Denn nicht nur in den USA, auch in Deutschland konnten unsere Unternehmen in den vergangenen Jahren Produktion und Beschäftigung erhöhen.
    Jedes zweite deutsche Auto aus US-Produktion geht in den Export
    Wohin gehen unsere Autos aus US-Produktion?
    41 Prozent werden in den Vereinigten Staaten verkauft.
    Jeweils knapp ein Viertel exportieren wir aus den USA nach Europa oder Asien.
    Die anderen Nafta-Länder (Mexiko, Kanada) sind mit 6 Prozent dabei.

    Das heißt: Gut jeder zweite Job, den die deutschen Hersteller hier in den US-Werken geschaffen haben, hängt am Export. Aktuell beschäftigen die deutschen Hersteller in ihren US-Werken rund 33.000 Mitarbeiter. Bei den deutschen Zulieferern, zu deren Kunden hier in USA sowohl amerikanische als auch internationale OEM zählen, sind es sogar 77.000 Mitarbeiter.
    (https://www.vda.de/de/presse/Pressemeldungen/20170109-wissmann-deutsche-automobilindustrie-mit-starker-us-produktion.html)

    BMW's größtes Werk steht in den USA. Mercedes oder VW sind mit von der Partie. Bei diesen wirtschaftlichen Größenordnungen schneiden wir uns hier bei entsprechend gewünschten Massnahmen ins eigene Fleisch. Soviel zum Thema : "souverän..."

  • 16
    0
    Lesemuffel
    21.12.2019

    Schade, dass Frau Merkel diesen unerhörten Angriff auf unsere Energieversorgung aussitzt. Keine Protest Note, keine Ein bestellung des Botschafters, keine Drohung Ramstein zu räumen. Warum? Weil wir leider immer noch kein souveräner, von den USA unabhängiger Staat sind und es wohl auch nie mehr werden können.

  • 15
    0
    Hinterfragt
    21.12.2019

    «Gesetzes zum Schutz von Europas Energiesicherheit»
    Der Widerspruch steht schon im Titel!
    Was geht die USA Europas Energiesicherheit an, die ist jetzt auch schon da, OHNE NordSteam2!
    Nö, man "ko...zt" ab, weil man Angst hat, Europa nicht vom dreckigen, umweltunfreundlichen FrackingGas der USA abhängig machen zu können.
    Man befürchtet, dass man Europa dann nicht mit dem FrackingGas erpressen kann.
    Das die Bundesregierung nicht reagiert, war zu erwarten, man kriecht halt den USA eben immer tiefer ...

    Ichn hätte eine wirkungsvolle Strafma0ßnahme:
    Die Deutsche Bank friert Trumps Vermögen bei ihr ein ...