VW-Chef: Steuervorteile für Dieselkraftstoff «hinterfragen»

Bei der Kfz-Steuer ist der Betrieb eines Dieselautos in der Regel teurer, beim Sprit dagegen billiger als der eines Benziners. Grund ist die Subventionierung des Kraftstoffs. Doch nun werden weitere Zweifel am Diesel-Privileg laut - von einem Top-Automanager.

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15Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    1
    Zeitungss
    14.12.2017

    @cn3boj00: Ich habe Ihren Beitrag ausführlich gelesen und der "Vearbeitung" zugeführt. Sie können sicher sein, in einer Scheinwelt lebe ich mit Sicherheit nicht, was mich schon vor einigen Ereignissen bewahrt hat, wo so mancher Zeitgenosse noch mit den Folgen zu kämpfen hat.
    Und nun zu den Argumenten. Es ging um den Gestank der schwarzen Wolken aus den Dieselfahrzeugen. Mein Vergleich mit der DDR-Flotte kam nicht an, weil Sie diese Zeit nicht miterlebt haben oder bewußt unterschlagen. Den damaligen Zustand kann ich heute beim besten Willen nicht mehr nachvollziehen, was ich damit zum Ausdruck bringen wollte, was allerdings sein Ziel enenfalls verfehlte.
    Was VW Müller betrifft, dem gerade die Felle wegschwimmen, sind wir sicherlich auf einer Linie, denn er braucht Anreize für die in Zukunft in Mosel zu produzeirenden Ladenhüter. Brauchbares für Vielfahrer ist nicht zu erwarten, darüber sind wir uns sicherlich ebenfalls einig, was auch die bisherigen Zulassungszahlen eindeutig belegen. Wie gesagt, ich meine Vielfahrer, welche nicht den ganzen Tag Kaffee trinken können nur weil der "Tank" gerade leer ist und "Zapfsäule" gerade für die nächsten 4 Stunden schon belegt ist. Wer daran Gefallen findet, soll es tun, der Begriff Scheinwelt könnte hier eher zum Thema passen.
    Der Dieselpreis ist für mich bei der Anschaffung eines Fahrzeuges nicht von Bedeutung. Reichweite, Leistung und Zuverlässigkeit sind schon eher Bewertungskriterien, welche bei der Fahrt mit dem E-Mobil zum nächsten Briefkasten, Bäcker oder Aldi nicht von Bedeutung sind. Die schon von Haus aus höhere Besteuerung der Dieselflotte fand ich in dem Beitrag allerdings nicht wieder, passt vermutlich nicht in die Argumentation.
    Noch eine kleine Anmerkung. Ich habe mein bisheriges Berufsleben in vielen Bereichen mit elektrischer Traktion verbracht, bin ein absoluter Fan davon, allerdings ist in diesem Bereich auch die Energieversorgung gesichert. Sie sollten also nicht denken, ich wäre ein technischer Hinterweltler, ganz im Gegenteil und ich kenne die gegenwärtigen Grenzen, welche gerne unter dem Tisch bleiben, womit wir wieder beim Thema Scheinwelt wären. Was jeder daraus macht, ist letztlich seine Sache.

  • 2
    5
    cn3boj00
    13.12.2017

    @Zahlemann und Zeitungss: kann es sein dass sie in einer Scheinwelt leben? Wer behauptet, der Diesel sei der umweltfreundlichste Kraftstoff, behauptet auch dass der Weihnachtsmann kleine Kinder frisst. Und was sollen da diese DDR-Klischees? Sollen das Argumente sein?
    Natürlich - das hatte ich geschrieben - ist auch Kohle- und Holzfeuerung schlecht. Natürlich - das ergänze ich hier gern - ist auch die Verlagerung des Transports von der Schiene auf die Straße schlecht. Und das wird von vielen beklagt, aber Sie lesen und hören wahrscheinlich nur das, was Ihnen zu ihrer heilen Welt passt.
    Stellen Sie sich mal an einem Frosttag an die Kreuzung Reichsstr. / Zwickauer oder weiter hinten an den Walkgraben. Dann merken Sie, dass auch kbei keinem der deutschen Auto-Meisterwerke, dem Gipfel der deutschen Ingenieurskunst, die Abgasreinigung funktioniert. Schauen Sie sich doch einfach mal die Messergebnisse des Bundesumweltamtes an! ist alles für jedermann einsehbar. Oder, wenn Sie glauben, dass eine deutsche Regierungsbehördevon Grünen manipuliert ist, lesen Sie den Bericht der Dobrindt-Kommission zur "VW-Affäre". Den 500-seitigen bericht des Bundestagsuntersuchungsausschusses will ich Ihnen gar nicht zumuten. Da kann man lesen, dass bei Opel die Abgasreinigung nur zwischen 20 und 30°C funktioniert, weil die Genies des deutschen Erfindergeistes der Meinung sind, das habe der Gesetzgeben gemeint mit "realistischen Fahrbedingungen". Und alle nicken dazu. Warum? Weil sie so etwas gar nicht erfahren, weil sie nur Bildschlagzeilen lesen oder aus dem Internet das herausfiltern was in ihr Weltbild passt.
    Und wie ich schon erwähnt habe, es sit einfach die ungeheure Masse an Diesel-PKw, die ein Mehrfaches ausmacht als Lkw und Busse. Die Steuervergünstigung (ob das eine Subvention darstellt oder nicht ist doch wurscht - es ist eine ungerechtfertigte Besserstellung) wurde eingeführt, als Diesel tatsächlich nur für Nutzfahrzeuge verwendet wurde, um Gewerbetreibende zu entlasten. Und dann rollte seit 2005 die Dieslwelle über uns - übrigens nachdem die Franzosen, nicht die Deutschen, den Patrtikelfilter eingeführt haben. Und da hat man vergessen, zu reagieren. Inzwischen weiß man, dass eine wirklich funktionierende Abgasreinigung großen technischen Aufwand bedeutet. Den Software-Beschiss gabs zum Nulltarif, aber SCR-Kats (bei Bussen und LKW und 60000-Euro-Autos inzwischen Standard) rentieren sich beim 1L-Diesel einfach nicht, das kostet richtig Geld. Und ab Euro6 muss man die einbauen, und niemand wird mehr einen Kleinwagen kaufen, wenn der dann 25000 Euro kostet.
    Das weiß auch ein herr Müller. Natürlich ist das kein Umweltaktivist. Dem geht es um den Absatz. Und er hat folgerichtig erkannt, dass bei Kleinwagen und der unteren Mittelklasse der Diesel ausgedient hat. Also will er Anreize, um seinen Absatz zu sichern. Denn das Dumme ist: er MUSS E-Autos bauen. Weil man in anderen Gegenden der Welt, z.B. China, Quoten vorschreibt. Verkauft er keine E-Autos, wird ihm der Markt gesperrt. Und da er also E-Autos bauen muss, will er die natürlich auch in Deutschland / Europa verkaufen.
    Sie können das natürlich weiterhin ignorieren, ich muss Sie auch nicht überzeugen, dass Sie mit Ihrer Einschätzung der Diesel-Technik falsch liegen. Das wird die Zeit zeigen.
    Sie verteidigen doch den Diesel nur, weil eben der Kraftstoff indirekt subventioniert wird. Einen wirklichen Umweltvorteil hat noch keiner bewiesen. Tun Sie es doch!
    Aber als Argument FÜR den Diesel lese ich dann immer nicht, was am Diesel gut ist, sondern was an E-Autos schlecht ist. Und gern wird da die Öko-Bilanz herangezogen, speziell bei der Herstellung. Ich bin mir durchaus bewusst, dass diese Bilanz schlecht ist, wenn man davon ausgeht, dass man Batterien aus China importiert, die dort mit Kohlestrom hergestellt werden. Aber genau das ist ja eben nicht gottgegeben. Zum einen tun die Chnesen selber was , zum anderen werden Batterien bald auch wo anders hergestelt, z.B. mit Wasserkraft in Schweden. Da muss man einfach mal ein klitzekleines Fünkchen Phantasie entwickeln und sich vorstellen, dass die Entwicklung auf diesem Sektor gerade erst am Anfang steht, während sie beim Verbrenner dem Ende nahe kommt. Aber was rede ich, besser ich verabschiede mich hier.

  • 4
    2
    gelöschter Nutzer
    12.12.2017

    @kartracer: Nunja, offensichtlich gibt es verschiedene Sichtweisen auf das Problemfeld - und einen großen Haufen Schreibtisch"wissen"...

  • 3
    5
    kartracer
    12.12.2017

    @ffc19, kann es sein, daß SIE Politikerin
    sind, ansonsten sollten SIE wissen, das sich Menschen
    die sich SO profilieren, nie zugeben würden, SCHR....
    gekauft zu haben.
    Soviel zu realistischen Einschätzungen von Lobby
    Aktivisten.

  • 5
    2
    kartracer
    12.12.2017

    @Zahlemann, und @Zeitungss, dem ist eigentlich
    nichts hinzuzufügen, solange der VW-Müller mit
    seinem Grinsen zu sehen ist, wird Politik und Wirtschaft,
    weiterhin die Taschen der gläubig dummen Gesellschaft,
    von Innen nach außen drehen.
    Es ist gut aber auch etwas schade, die Lügen nicht
    mehr hören zu müssen, warum die meisten Menschen
    nicht mehr 90 und 100 Jahre alt werden, daran wird
    aber nicht der Diesel schuld sein, denn genau das ist
    irreal und geht an der tatsächlichen Wahrheit vorbei.

  • 3
    6
    gelöschter Nutzer
    12.12.2017

    @Zahlemann: "nach einem langen harten Winter"... Frag mich dann im März einfach mal. Wäre dann mein zweiter "elektrischer Winter". Oder wir fragen meine Große, die fährt seit Aug17 einen e-Up.

  • 10
    3
    Zeitungss
    12.12.2017

    "Der Gestank der schwarzen Wolken aus den Dieselfahrzeugen" beeinträchtigt auch die Wahrnehmung. cn3bojOO, an welcher Kreuzung stehen Sie denn um diese Erkenntnis zu haben ???? Die W50 Flotte gehört weitestgehend der Vergangenheit an, zumindest in meiner Gegend. Ich nehme an, der Paketdienst muß seine Pakete vor der Auslieferung an den Kunden auch erst vom Dieselruß befreien und trägt dabei Schutzausrüstung. In fast 40 Jahren DDR mit seiner LKW-Flotte und dem ständigen Blaurauch auf der Hinterseite, gefolgt von den Zwickauer Rüttelplatten, wurden die Bewohner auch schon einmal 90 Jahre und älter.
    Noch ein kleiner Vergleich zwischen Benziner und Diesel. Der Diesel ist außen laut, der Benziner innen und zwar durch den Strudel im Tank. Näher möchte ich darauf nicht eingehen.
    Der Herr Müller hat allerdings nichts Gleichwertiges an E-Fahrzeugen anzubieten um den Umstieg erträglich zu machen und das ist doch wohl der springende Punkt. Infrastruktur und Strombherstellung / -verteilung ist der nächste Punkt, welcher gerne im Hintergrund bleibt.
    Was die Subventionierung betrifft, hat es Zahlemann in seinem Beitrag auf den Punkt gebracht, auch wenn es nicht jeder Zeitgenosse gerne hört.
    Der Güterverkehr wurde erfolgreich von den elektifizierten Bahnstrecken auf die Autobahnen und Ortsdurchfahrten gelegt, Klagen habe ich noch keine gehört, was wohl auch für sich spricht. Es ist also noch genug Luft in unseren Städten und Gemeinden, oder liege ich so sehr neben der Spur ??????
    Die Ökobilanz liegt für die neue Technik sehr weit hinten, wenn man nur zu Grunde legt, dass das gerade vorbeifahrende Fahrzeug keinen Auspuff hat. Diese Betrachtugsweise ist kurz gesagt zu oberflächlich und dazu noch falsch.

  • 10
    5
    Zahlemann
    12.12.2017

    In dem Artikel wird doch schon wieder Stimmung gemacht und alle springen darauf an.
    Der Diesel wird nicht subvensioniert!
    Subvention ist, wenn man ein Produkt für 1 Euro herstellt aber nur für 80Cent verkaufen kann und der Hersteller 20Cent als ausgleich vom Staat bekommt.

    Man hat nur die Steuern für Benzin schon soweit ins unermessliche getrieben, das die Summe dem Finanzminister 55 MRD im Jahr bringt. Wie wäre es die Benzinsteuer auf die Dieselsteuer herabzusetzen?

    Deutschland hat die Dieselantriebe soweit perfektioniert, das der Ausstoß weit hinter unter denen der anderen Länder liegt. Gut, bei Benzinern kommt nur duftende gesunde Luft heraus.

    Die niedrigere Dieselsteuer läßt sich der Staat auch gut bezahlen, nämlich durch die 3x höhere KfZ-Steuer.
    Und der der die Angleichung fordert, der soll doch auch den nächsten Schritt tragen , da der Transport der Waren 1:1 auf die Verbraucher umgelegt wird.

    So wie einige hier schreiben,hätten wir in der DDR und noch früher gar nicht überleben können - Ofenheizung, Fabrikschornsteine, und richtig nebelnde Autos.

    Schaffen wir doch die Fahrzeugflotte ab und leben fortan auch so. - Jeder einzelne von euch wird nach vier Wochen das große Heulen bekommen, weil er merkt was da inzwischen alles dran hängt!

    Mit den Freunden der Elektroautos möchte ich nach einem langen harten Winter noch einmal über die Erfahrungen der Zuverlässigkeit und Reichweite bei Aktivierung aller benötigten Verbraucher reden.
    Auch was der Elektrozähler an der Ladestation sagt, der zusätzlich zur monatlichen Batteriemiete hinzukommt.

  • 4
    9
    cn3boj00
    11.12.2017

    Woher haben manche die Erkenntnis, dass Diesel der "umweltfreundlichste" Kraftstoff ist? Bitte Quelle! Gerade jetzt, wenn ich als Fußgänger den Gestank der schwarzen Wolken aus den Diesel-Autos an der Kreuzung einatmen muss, zeigt sich, dass Diesel der größte Verursacher von Umweltverschmutzung ist! Das ist wissenschaftlich durch Messungen nachgewiesen. Natürlich ist die Verbrennung von Braunkohle und die Holzfeuerungen genau so schlecht. Aber es geht ja auch um die Anteile. Auch wenn Flugzeuge auch nicht umweltfreunlich sind ist ihr Anteil an der Gesamtverschmutzung einfach viel kleiner.
    Das eigentliche Problem ist doch, dass der Diesel durch den größten Betrug der Wirtschaft eine so massenhafte Verbreitung gefunden hat. Selbst Blätter wie die Autobild müssen inzwischen zugeben, dass der Vorteil von Dieselmotoren eher fiktiv ist, da sie in der Praxis ja auch viel mehr verbrauchen als auf dem Prüfstand und eben ein Vielfaches an Emissionen erzeugen als Benziner, von E-Autos ganz zu schweigen.
    Und dann kommt immer das Totschlagargument der Gesamtbilanz, mit den Kohlekraftwerken. Das ist doch lächerlich! Denn die Kohlekraftwerke gibt es ja nicht, weil sie unabdingbar sind, sondern nur, weil sie genau so eine Lobby haben wie der Diesel. Betrachtet man E-Mobilität im Zusammenhang mit Kohleausstieg, sieht das doch ganz anders aus. Dumm nur, dass das eine Partei propgiert, die man im Osten irgendwie nicht mag.
    Jeder, der hier den Diesel so vehement verteidigt, sollte sich einmal die Frage stellen, warum. Wer sich da ein Umweltgewissen zurechtreden will tut mir leid. Es gibt doch nur einen wirklichen Grund, und der wird nun folgerichtig in Frage gestellt: Wieso ist Diesel billiger? Diesel gehört in Lkw und Busse, die mit entsprechender Technik ausgerüstet werden können. Ihn für Pkw zu verbilligen verbiegt eine sinnvolle Weiterentwicklung der Automobiltechnik.

  • 4
    5
    Stonep
    11.12.2017

    Durch den Betrug ist die Zeit des Dieselautos abgelaufen. Eine mögliche Umrüstung zu Lasten der Firmen wird nicht ernsthaft geprüft. Trotz Prämien, kauft wahrscheinlich keiner mehr ein Dieselauto. Um die Menschen zum Umstieg zu ermuntern muss viel Geld in die Hand genommen werden. Erfahrungsgemäß bezahlt die Zeche immer der kleine Mann. Also schaffen wir die Vergünstigungen ab, mit den freien Geld schaffen wir die Voraussetzungen, das e Autos gekauft werden und die Gewinne der Firmen stimmen wieder. Der jeden Tag 50 km auf Arbeit fahren muss und sich deswegen einen Diesel gekauft hat, kann nun sehen, wo er die Steckdose findet. Bis dahin wird nicht benötigter Strom weiterhin subventioniert

  • 1
    3
    Zeitungss
    11.12.2017

    @fp112: GENAU SO. Bei den Verantwortlichen kommt diese Argumentation allerdings nicht an.
    Was die E-Busse für die CVAG betrifft, so hat in den "Vorstandsreihen" mal jemand nachgedacht und ging nicht den Versprechungen der Hersteller auf den Leim, was heute eher Seltenheitswert hat. Ich glaube nicht, dass in diesem Land etwas geradegerückt wird, dazu gibt es noch zu viele Wissmänner und es werden leider nicht weniger.
    Wer die "Beiträge" von Wissmann in der Öffentlichkeit kennt, wird wissen, was technischer Sachverstand als Cheflobbyist für einen Stellenwert hat, außer Gelaber, KEINEN. Er tritt nach schwerer Arbeit in den Ruhestand, soll aber nicht heißen, dass irgend etwas auch nur ansatzweise besser wird.

  • 7
    2
    fp112
    11.12.2017

    Vor Kurzem war zu lesen, dass die CVAG Elektro-Busse für nicht wirklich praxistauglich hält.
    Da geht derzeit am Diesel kein Weg vorbei. Über Elektrotraktor , Bagger ofer Lkw wollen wir mal gar nicht nachdenken. Das waren ja eigentlich die Zielgruppen der geringeren Dieselsteuer und nicht der private SUV !!!
    Das wird hier nicht nur von Herrn Müller gleich mal ignoriert.
    Über unseren Köpfen wird mit immer noch steigender Tendenz Kerosin bei jeder Flugbewegung waggonweise,
    steuerfrei und ohne jede Filtertechnik verbrannt , ein Tempolimit ist scheinbar immer noch unvorstellbar im Lande D,
    Es wird Zeit , dass hier mal die Prioritäten geradegerückt werden!!
    Soll heißen, dass da mal ein Minister gebraucht wird, der nicht wie zB Herr Wissmann als Cheflobbist einer Industrie agiert, sondern mit unabhängigem technischen Sachverstand

  • 8
    3
    Zeitungss
    11.12.2017

    @norbertfiedler: Die Gesamtbilanz der Umwelt für ein E-Auto will in D wirklich niemand wissen, ein Herr Müller natürlich auch nicht, denn sie passt nicht in die schöne heile Welt. VW hat seine Kunden schon einmal straffrei über den Eimer gehalten und es sollte auch wieder gelingen, gelernt ist eben gelernt.
    Es wäre nicht schlecht, statt großer Worte, einmal ein brauchbares E-Fahrzeug auf die Beine zu stellen, dessen Reichweite über den nächsten "Bäcker und Aldi" hinausgeht. Bevor wieder jemand anspringt, es geht um das absoute Preis/Leistungsverhältnis und die Verfügbarkeit. Leute, bei denen der BIOstrom aus der Steckdose kommt und noch nie ein Kohlekraftwerk aus der Nähe gesehen haben, den Begriff Übertragungsverluste auch nicht kennen, haben auch die entsprechende Argumentation zur E-Mobilität bereit und da ist für Fakten in der Regel wenig bist gar kein Platz.
    Dem Finanzer in Berlin wird Müllers Aussage schon gefallen und das ist doch wohl der Punkt. Handel und Transport reichen es mit einem "kleinen Aufschlag" weiter, was wollen wir also mehr ????

  • 4
    6
    gelöschter Nutzer
    10.12.2017

    "Da fragt man sich, weshalb ein Automanager " ... Vielleicht zieht Müller seine Schlussfolgerungen aus einer anderen Datenbasis als Du. Oder er ist schlicht nicht intelligent genug.

  • 5
    5
    gelöschter Nutzer
    10.12.2017

    Der Diesel ist derzeit der umweltfreundlichste Krafstoff, den es für Kraftfahrzeuge in Deuschland gibt. Die effizienten Dieselmotoren inkl. Kraftwärmekopplung und der hohe Kohleanteil der deutschen Elektroenergieerzeugung führen dazu, dass die CO2-Bilanz von Dieselmotoren im realen Betrieb in Deutschland, wo in dazu in der meisten Zeit des Jahres der Innenraum eines Fahrzeugs beheizt werden muss, besser als der von Elektroautos ist. Da fragt man sich, weshalb ein Automanager entgegen der Fakten behauptet, E-Autos seien in Deutschland umweltschonenender.



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