Einzelhandel in Stadtzentren stemmt sich gegen die Krise

Auch wenn die Kauflaune steigt, macht Corona dem Handel zu schaffen. Viele Geschäfte erhoffen sich Erleichterungen und mehr Unterstützung.

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Coronavirus: Unser Angebot zur Lage in Sachsen, Deutschland und der Welt

77 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    ange3
    07.08.2020

    Ich gehe nicht in die Stadt einkaufen wegen
    der horrenden Pakgebühren
    Überall wird man abgezogen

  • 2
    0
    mops0106
    04.08.2020

    "Das Sozialministerium weist darauf hin, dass Menschen mit Behinderungen keine Maske tragen müssen, wenn sie nicht in der Lage sind. Das gilt auch für Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen. Als Nachweis für diese Ausnahmen genüge die Vorlage des Schwerbehindertenausweises bzw. einer entsprechenden ärztlichen Bescheinigung."

    @872889: Es gibt viele Krankheiten, wo man die Maske nicht tragen kann, ohne dass die Gesundheit weiter Schaden nimmt. Und die Entscheidung darüber, was möglich ist oder nicht, kann nur der Erkrankte selbst treffen.

  • 0
    2
    Urlaub2020
    04.08.2020

    Wenn man im Kaufhof erlebt wie Lustlos die Verkäuferin da steht vergeht einen das Einkaufen.Aber dieses Geschäft ist ja erstmal gerettet.......

  • 5
    3
    872889
    04.08.2020

    Ein Schwerbehindertenausweis befreit nicht generell von der Maskenpflicht und das ist auch gut so. Und insbesondere schwerbehinderte Menschen sollten doch gerade ein gesteigertes Interesse an der Maskenpflicht haben, gehören sie doch regelmäßig auch zu einem besonders gefährdeten Personenkreis.

  • 7
    4
    censor
    04.08.2020

    Von mir aus kann die Stadt Chemnitz zur Zeit begrünen, was sie will. Ich werde nicht im Stadtzentrum einkaufen, solange diese leidige Maskenpflicht, Abstandsregeln u all die anderen Maßnahmen gelten.

    Ich kann aus gesundheitlichen Gründen keinen Mundschutz tragen.

    Von daher nervt es mich nicht nur, mich ständig rechtfertigen zu müssen, meinen SB-Ausweis vorzuzeigen oder gar noch fremden Leuten meine Krankengeschichte belegen zu sollen, um von meinem Recht auf Bewegungsfreiheit Gebrauch machen zu können.

    Inzwischen bin ich soweit, dass mich die Situation innerlich ein bisschen aggressiv macht. Und deshalb bleibe ich den zentralen Einkaufszentren möglichst fern und kaufe, so oft es geht, in kleinen, eigentümergeführten Läden ein (solange es sie noch gibt). Und die freuen sich auch noch über jeden kleinen Umsatz, denn sie haben unter der Krise am schwersten zu leiden.

    Und noch was: Geschäfte, die Schwerbehinderte sowie durch ärztl. Attest Maskenbefreite grundsätzlich ablehnen (zB ein blaugelbes Möbelhaus), werde ich aus Prinzip nie wieder besuchen - auch dann nicht, wenn der Maskenball irgendwann vorbei sein sollte.

  • 10
    1
    mops0106
    02.08.2020

    Der Vorschlag der Stadtverwaltung, eine Begrünung des Marktplatzes durch das Pflanzen mehrerer Bäume zu erreichen, hatte ja vor einigen Jahren im Bauausschuss keine Mehrheit gefunden. Ich finde den Marktplatz auch zu kahl und uneinladend. Dass nun hoffentlich Ende des Jahres endlich ein Brunnen aufgestellt werden soll, finde ich schön, aber nicht ausreichend.

    Die Öffnung der Galerie im Erdgeschoss wäre eine wichtige Maßnahme, die schon einige im Forum "forderten". Aber darauf hat die Stadt ja keinen Einfluss.

    "Momentan schränken Faktoren wie Maskenpflicht, weniger Haushaltseinkommen durch Kurzarbeit, Abstandsgebote oder Zukunftsangst die Kauflaune mancher Konsumenten ein." Dem kann ich nur zustimmen.

  • 12
    6
    DS91
    02.08.2020

    Relevant wären auch die Öffnungen der Schaufenster (Galerie roter Turm, Haus am Düsseldorfer Platz mit Peek & Cloppenburg) im Erdgeschoss UND die reaktivierung der Fassadenbeleuchtung ebenfalls Haus am Düsseldorfer Platz.

    Ergänzend dazu wäre die Umsetzung der damals angedachten Lichtgestaltung des Parkhauses Galaria Kaufhof.

    Allein diese Maßnahmen würden die Innenstadt enorm aufwerten.

    Schön wäre es auch wenn der Marktplatz endlich begrünt werden würde!