Freistaat Sachsen tritt Allianz der Stahl-Länder bei

Dresden (dpa/sn) - Sachsen gehört künftig zur Allianz der Stahl-Länder in Deutschland. «Ziel der vom Saarland und von Nordrhein-Westfalen geführten Allianz ist es, die heimische Stahlindustrie durch gemeinsame Aktivitäten zu unterstützen und sie vor zusätzlichen Belastungen zu schützen», teilte das Wirtschaftsministerium in Dresden am Pfingstmontag mit. Neben den genannten Ländern gehören auch Brandenburg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg dem Bündnis an.

«Mit unseren Stahlwerken und den dort Beschäftigten tragen wir Sachsen zur hochwertigen und innovativen Stahlproduktion in Deutschland bei», erklärte Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD). Sie sei eine wichtige Voraussetzung dafür, dass etwa die auch in Sachsen starke Automobilindustrie sowie der Maschinen- und Anlagenbau hochwertige und innovative Produkte herstellen und sich damit im globalen Wettbewerb behaupten können.

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