VW will firmeneigenes Ladesäulennetz in Sachsen ausbauen

Der Autobauer hat an seinen drei Standorten im Freistaat inzwischen 350 Ladepunkte für E-Autos eingerichtet. Weitere 150 sollen 2021 folgen. Bei VW hofft man, dass andere Firmen dem Beispiel folgen.

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2020 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    1
    Zeitungss
    14.01.2021

    @A80: Haben Sie schon einmal einen Händler getroffen, welcher für sein zu verkaufendes Produkt auch nur den kleinsten Mangel verlauten lässt ??? Ich nicht. Ein alter Spruch besagt, > jeder Krämer lobt seine Ware < und dieser gilt noch heute, sonst wäre er ein schlechter Händler.
    Da Sie eh kein solches Fahrzeug erwerben wollen, sollte das Ergebnis einer Auskunft eigentlich bedeutungslos sein, oder ??? Die technischen Daten der handelsüblichen Fahrzeuge zu besorgen, ist in der heutigen Zeit eigentlich kein Thema und bei Gutachten sollte man auf unabhängige Verfasser achten. Hersteller XY wird für sein Produkt mit großer Sicherheit keinen einzigen Mangel feststellen.

  • 2
    1
    A80
    14.01.2021

    Zeitungss: Händler reden immer alles schön aber Ich wollte die Wahrheit lesen. Ich werde nie ein Elektroauto kaufen .

  • 3
    0
    Zeitungss
    12.01.2021

    @A80: Versuchen Sie es doch einmal bei einem Tesla - Händler. Die freuen sich über neue Kundschaft und halten auch die entsprechenden Preislisten für Sie bereit. Also alles aus erster Hand und auf Hochglanzpapier, besser geht es wirklich nicht.

  • 0
    5
    A80
    12.01.2021

    Da kommt kein Kommentar von Teslafahrer mehr, weil er kein hat.

  • 0
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    A80
    10.01.2021

    Ich möchte genau wisen den Typ und Batteriekapazität.Es gibt unterschiedliche Akkus KW. usw.

  • 2
    4
    Zeitungss
    10.01.2021

    @A80: Die Beiträge von tbaukhage haben Sie sicherlich nur sehr oberflächlich gelesen. Jeder Leser hier kennt Fahrzeugtyp und die Erfolgsmeldungen. Die Unterhaltskostenrechnung kommt sicherlich noch, nur Geduld.

  • 1
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    A80
    10.01.2021

    @tbauk...Wie Ich bei Ihnen gelesen habe Sie haben ein Elektroauto.

    Frage : Was fahren Sie ? Wie weit kommt man ? Wieviel bezahlen Sie wenn das Auto vollgeladen Ist ? Wie lange dauert so eine Ladung? Das Interessiert mich sehr.

    Wären Sie so nett Mir die Unterhaltskosten zu schreiben . M.F.G.A 80

  • 3
    3
    tbaukhage
    02.01.2021

    Im ursprünglichen FP-Beitrag ging es um die geplante Ladestelleninstallation und den Stromverkauf durch den deutschen Autohersteller VW.

    Ist schon bemerkenswert, mit welchen Eifer (und "interessanten" Argumenten) die Absichten der Nr.1 der deutschen Autohersteller hier verrissen werden...

    @Zeittungss: Ja, das "...und bleibt schön negativ!" bezog sich auf den Coronatest (der bei mir vor fünf Wochen positiv war).

  • 4
    4
    Einspruch
    01.01.2021

    Die jetzigen und zukünftigen Elektroautofahrer sollten zumindest so ehrlich sein, ihr Vehikel nicht als umweltfreundlich zu bezeichnen. Wenn man an die Förderung der Rohstoffe und die Herstellung der Batterien in dem geplanten Ausmaß denkt und sich auch nur halbwegs informiert, wie dafür Umweltverseuchung und Verelendung in anderen Regionen in Kauf genommen und beschönigt werden, kann man nicht zu dem Schluß kommen, das jetzt alles besser wird, für die Umwelt und fürs Klima.

  • 1
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    Zeitungss
    01.01.2021

    @tbauk..: Wie primitiv muss man eine Frage stellen, dass es auch für eine Lehrerin verständlich wird? Für Sie noch einmal zu mitmeißeln, es ging nicht um IHR Statussymbol, sondern wer die wegfallende Mineralölsteuer in Zukunft aufs Auge gedrückt bekommt und ob dafür besagte Oma ohne Fahrzeug auch aufkommen muss, der Staat wird auf Einnahmen nicht verzichten. Antwort dazu NULL. Kosten für die Bereitstellung dieser Energieart, davon hat mit Sicherheit der letzte Hinterweltler schon einmal etwas gehört und wird damit auch keine Probleme haben.
    Lesen Sie ganz einfach die Beiträge richtig und nicht nur die Stellen, an denen am Lack gekratzt wird.
    Negativ bleiben die hier Angesprochenen hoffentlich beim Coronatest, auf jeden Fall aber bei der Überheblichkeit.

  • 2
    0
    Nixnuzz
    01.01.2021

    In diesem Land kann quasi jeder machen was er will - solange ein Teil der Einwohner spezifisch abkassiert werden kann. Hochgelobter Umweltschutz mit CO2-Einsparung. Aber x Systeme zur Aufladung von Autobatterieen. Mittlerweile haben es doch die Öl-Konzerne soweit geschafft, "nur" 4 Tanksäulen zu etablieren und jede mit nahezu identischen Zapfpistolen auszustatten. Gas ausgenommen. Kriegen wir bzw. die Firmen es gewollt nicht hin, hier eine auch Umweltfreundliche Stromzapfstelle hinzukriegen? Die Zeit der Dorfschmiede und Stellmacher sollte im Rahmen der Internationalität vorbei sein - oder bastelt jede Landes- und spezifischer Regionalregierung an einem eigenem Konzept? Hurra - es lebe die förderalistische Vielfalt bis zur Pkw-Steckdose?? Verschiedene Abrechnungssysteme und was weiß ich noch alles zur Systembehinderung? Wie Contra-Produktiv ist dieser Strommarkt? Wie könnte man den mit einheitlichen Lade- und Anschlüssen beschleunigen? EU-weit einheitlicher??

  • 1
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    tbaukhage
    31.12.2020

    @Zeitungss+Freigeist: Ich verstehe ja, dass sich der eine oder andere hier gern an Tesla abarbeiten will, aber wie wäre es, die Frage nach der Stromentstehung, den dafür vom Bürger verlangten Kosten und der Oma-Beteiligung daran bzw. der Öko-Bilanz eines id.3 oder .4 an VW zu richten? Denn um die geht es hier!

    Ansonsten: Alles Gute im neuen Jahr und bleibt schön negativ!

  • 5
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    Freigeist14
    31.12.2020

    thaubage@ Die Umweltbilanz meines 27Jahre alten Saab 900 Turbo können Sie dennoch nicht schlagen . Warum erzähle ich das ? Ich will auch etwas angeben .

  • 4
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    Zeitungss
    31.12.2020

    @tbauk..: Sie sind Tesla-Fahrerin, weiß inzwischen jeder Leser. Wir kennen auch einen Teil der Reisen und sonstiger Erfolgsgeschichten.
    Was das Spaltmaß betrifft, kann man meine Zeilen verstehen oder auch nicht. Ein amerikanisches Produkt als filigran zu bezeichnen, fällt nicht immer leicht bzw man legt keinen Wert darauf. Buchen wir es unter Ansichtssache ab.
    Warum soll eigentlich der fußläufige Bürger mit seinem Privathaushalt für die ausfallende Mineralölsteuer aufkommen ??? Die Oma mit ihrer Wärmedecke zahlt mit oder kommt der Tesla-Strom aus einer extra abrechenbaren Dose in der heimischen Garage ? Gibt es bei ALDI (Beispiel) eigentlich noch kostenlosen Strom, welchen der Kunde mit aufs Auge gedrückt bekommt?

  • 2
    6
    tbaukhage
    30.12.2020

    @Zeitungss: "Bringt es eigentlich Tesla mit dem Spaltmaß hin" ... ahja, bis heute also immer noch in keinem Tesla gesessen. Aber natürlich über dessen Spaltmaße Bescheid wissen...

    Ich habe keinen Grund, die "Ladehemmungen" zu beklagen (da Tesla-Fahrerin). Ich versuche lediglich, VWs plötzlichen Anspruch, die großen Bereitsteller eines Ladenetzes (irgendwann demnächst vielleicht mal) ins rechte Licht zu rücken.

    Übrigens: Den größten Anteil am Strompreis bilden Steuern und Abgaben mit insgesamt 54 Prozent (bei Diesel sind's 60%). Mehr Strom (durch Elektromobilität) bedeutet also auch mehr Steuereinnahmen für Väterchen Staat.

  • 2
    1
    Zeitungss
    30.12.2020

    @tbauk....: Wer beklagt hier den gegenwärtigen Zustand, Sie oder ich ? Es ging um "Ladehemmungen", welche Sie hier beschrieben haben und wohl nicht von der Hand zuweisen sind. Der Hinweis auf Adapter für die Gaser sollte lediglich die Einigkeit der Hersteller demonstrieren. Wenn das natürlich alles doch so gut läuft, warum dann eigentlich der 1. Beitrag ??? Was den Strompreis angeht, werden wir sicherlich noch einige "Raketen" starten sehen, wo man mit 1,09 noch auf der Sonnenseite ist. Über 0,60€/l Steueranteil beim Sprit will der Staat auf Dauer auch nicht verzichten, wenn Deutschland nur noch am Ladegerät hängt.
    Bringt es eigentlich Tesla mit dem Spaltmaß hin ? Amerikanische Fahrzeuge, gleich welcher Art, stammten bei genauerer Betrachtung eher aus einer Feldschmiede und waren in DE deshalb bis auf wenige Ausnehmen so beliebt.

  • 3
    6
    tbaukhage
    29.12.2020

    @Zeitungss: Nun, dasThema "Adapter" ist seit langen schon Geschichte bei den eAutos. Entweder man läd mit Wechselstrom, dann nutzt man den "Typ2"-Anschluss, oder man läd Gleichstrom, dann über den "CCS"-Anschluss. In jedem modernen eAuto sind beide Anschlüsse verbaut. Den einzigen "Adapter", den ich in meinem Auto liegen habe, ist ein "Typ2"-Ladekabel.

    Die "1,09€/kWh" sind ein Paradebeispiel für den Firmenprotektionismus hier in Deutschland: Ionity ist ein Firmenkonsortium aus VW, BMW, MB (und Hyundai), das sich zur Aufgabe gestellt hat, Schnellladesäulen entlang der BAB zu installieren. An den wenigen existierenden werden für Autos anderer Hersteller (zB. Opel, Renault, Tesla, ...) die genannten Mondpreise verlangt (nicht für die von VW, BMW, MB).

    Wo könnten wir heute mit der Installation und dem Betrieb von solchen Ladestellen sein, wenn die genannten Nullspaltmaßhersteller das 2014er Angebot von Tesla angenommen hätten...

  • 5
    1
    Zeitungss
    29.12.2020

    In unserer Nachbarschaft gab es einst ein Fahrzeug welches mit Flüssiggas betrieben wurde. Der Eigentümer führte immer einen Anhänger mit verschiedenen Adaptern mit um sein Fahrzeug zu befüllen.
    Was will ich damit sagen ? Es hat sich bis heute NICHTS geändert, jeder kocht sein Süppchen.
    1,09€ Kw/h nicht schlecht als Richtwert, wenn da mal kein Unternehmergeist als Zwischenhändler aufkommt. Noch gilt der Satz, ist der Handel noch so klein - bringt er mehr ........... .

  • 12
    1
    ChWtr
    29.12.2020

    Interessant, @tbaukhage.

    Substantiell kann ich wenig zum Kommentar beitragen, da wenig bis keine Ahnung bezüglich "Ladenetze", da VerbrennerTankstellenBenutzer bis sicher noch 2022/23. Danach sehen wir weiter (...)

    Klingt jedoch nicht gut, was hier CCS "vorlegt".

    Im allgemeinen sind ja unsere "Netze" nicht besonders gut, egal ob Schiene, Mobilfunk - siehe anderen Thread. Warum sollte es bei den Elektro-Ladesäulen anders sein?

    Es versteh' einer wer will, dass wir in DE nicht genügend aus und in die Pötte kommen. Woanders geht es doch auch. Skandinavien / Baltikum zum Beispiel. Wir wollen immer alles gleichzeitig, verzetteln uns jedoch im Klein-Klein und das dauert dann.

    Bin gespannt auf mögliche andere Kommentare.

    Alleine mit der Elektro Kfz-Mobilisierung ist es nicht getan. Klingt immer gut wegen theor. Erreichen von Klimazielen und mögl. Emissionsreduzierung.

    Der wichtige Rattenschwanz wird erstmal vernachlässigt, um später zu erkennen, dass er wichtig ist.

  • 16
    2
    tbaukhage
    29.12.2020

    (Seit) 2014 hat Tesla die Spezifikation seiner Schnellladesäulen offengelegt und auch die deutschen Nullspaltmaßhersteller zu einer gemeinsamen Weiterentwicklung aufgefordert. Aber nein, die mussten ja was eigenes entwickeln (CCS)... Heute gibt es ein gut ausgebautes Netz von Tesla-Super- und Destination-Chargern, die absolut zuverlässig arbeiten, kinderleicht zu bedienen sind, einheitliche Strompreise haben (0,35€/kWh) und bei denen die Abrechnung über die KK erfolgt. Und auf der anderen Seite ein löchriges Netz von verschiedenen Ladesäulen mit unterschiedlichsten Bedienkonzepten und haarsträubenden, von keinem mehr überschaubaren Abrechnungssystemen, gepaart mit Firmenprotektionismus (bis zu 1,09€/kWh).
    Wie wäre es, wenn VW sich nochmal das Tesla-Angebot vornimmt und die VW-Autos softwaremäßig so ausrüstet, dass sie auch die Tesla-Lader nutzen können? Tesla hat diesbezüglich schon längst seine Hausaufgaben gemacht, Teslas können an allen CCS-Anschlüssen geladen werden...