Wohnungswirtschaft verbucht etwas mehr Leerstand

Dresden (dpa/sn) - In Sachsen ist die Zahl der leerstehenden Wohnungen erstmals wieder leicht gestiegen. Nach Angaben des Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (vdw) blieben im vergangenen Jahr 10,3 Prozent der Mietwohnungen ungenutzt, 2017 waren es noch 9,9 Prozent. Selbst in Städten wie Dresden, Leipzig und Chemnitz sei die Quote von 4,4 auf 4,8 Prozent gestiegen, sagte vdw-Direktor Rainer Seifert am Dienstag in Dresden.

Seifert warnte vor Panikmache gerade in den Metropolen und vor blindem Aktionismus beim Neubau. Mit einer durchschnittlichen Kaltmiete von 5,12 Euro pro Quadratmeter bei den im Verband organisierten Unternehmen gebe es stabile und günstige Mieten, sagte er. Der vdw vertritt rund 130 Unternehmen mit mehr als 300 000 Mietwohnungen.

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1Kommentare
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  • 2
    0
    ralf66
    12.03.2019

    Ze DDR-Zeitn war dos schie e Luxusbod in su ahner Altbauwuhnig un dar blaue Elsockl, e Staat.



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