Neue Küche, neue Betten

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Die Zwickauer Studenten sollen es bequemer haben. Deshalb kommen auf dem Scheffelberg einige Bauarbeiten in Gang.

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    1
    branderweg
    26.07.2019

    Das Studentenwerk erhält Geld vom Staat für den Ersatzneubau eines Studentenwohnheims. Die Stadt Zwickau ist und bleibt trotz ihrer guten Wirtschaftsdaten schrumpfende Stadt - d.h. es gibt absehbar immer weniger Leute und mehr Gebäudeleerstand, der ja schon heute beträchtlich ist. Trotzdem bauen Einrichtungen, die unmittelbar staatlich finanziert werden, neu. Das betrifft die Arbeitsagentur an der Werdauer Straße, das Studentenwerk oder - etwas anders gelagert- die GGZ (Stadtmühle), oder die Stadt Z. selbst beim beabsichtigten Neubau einer Oberschule. Mir geht es nicht um ein Neubau-Verbot, aber scheinbar fehlt in Zwickau und ihrer Stadtpolitik ein Zielbild, dass die Entleerung herausragender Bauensemble verhindert - darunter viele Denkmale, sondern sie wieder füllt. Braucht eine Stadt mit erheblichem Wohnungsleerstand ein neues Wohnheim? Wo kann durch kombinierten Um- und Anbau historische Substanz gerettet werden und gleichzeitig moderner Komfort entstehen?
    Das sind auch Fragen, die die FP für Ihre Leser den Verantwortlichen stellen sollte.