Neuer Anlauf für Parkhaus auf dem Kaßberg

Die AfD-Stadtratsfraktion will das Rathaus beauftragen, den Bau eines Parkhauses im Osten des Stadtteils zu prüfen. Die Verwaltung sieht für solch eine Untersuchung aber keinen Bedarf.

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10Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    1
    MuellerF
    19.06.2020

    @nevidimka: Sie haben Recht, ich verstehe das Einbahnstraßen-Konzept auch nicht wirklich. Bei Wegfall einer Fahrspur wird doch Stellplatz frei- schräge Parkbuchten, Anwohnerparkausweise - mehr Stellplätze, weniger "Wildparken", weniger Behinderung für Fußgänger,...

  • 7
    0
    mops0106
    19.06.2020

    Der Kaßberg ist nahverkehrsmäßig ganz gut zu erreichen, es gibt schöne kleine Läden , Gaststätten und Möglichkeiten für den Lebensmitteleinkauf.
    Wir würden aber trotzdem dort nicht wohnen wollen, denn jeden Abend sinnlose Runden drehen, um eine Parklücke zu finden, ist doch nicht erstrebenswert. Viele Menschen benötigen aus beruflichen Gründen auch zwei Autos, weil sie außerhalb arbeiten und die Arbeitsstätte mit öffentlichen Verkehrsmitteln schlecht oder gar nicht erreichbar ist. Für die Parkplatzsituation muss eine Lösung gefunden werden, sonst wird der Kaßberg Bewohner verlieren.

  • 5
    6
    franzudo2013
    19.06.2020

    DS91, alles nur Show, was Sie hier schreiben. Gratulation zu Ihrem kommunalpolitischen Erfolg, der Schließung des Galeria Kaufhofes.
    Das kommt davon, wenn man sich nur mit den ganz wichtigen Themen befasst und sachliche Vorschläge politisch missbraucht.
    Ihre Wähler merken hoffentlich, auf wen sie reingefallen sind.

  • 9
    7
    ArndtBremen
    19.06.2020

    @DS91: Wäre der Vorschlag doch bloß von den Linken gekommen. Sie wären doch bestimmt zur Grundsteinlegung gekommen.

  • 4
    8
    Interessierte
    19.06.2020

    Da wurden doch auch schon Wohnhäuser gebaut , wo im EG Parkplätze sind und darüber gewohnt wird , in Grüna am Hexenberg steht so etwas , das wäre wohl nichts für den Kaßberg ?

  • 9
    5
    Interessierte
    19.06.2020

    Das ist doch ein schönes grünes Grundstück - für ein Stadthaus …

    … wollen wir echt - in einen der schönsten Gründerzeit Stadtviertel ein hässliches Parkhaus errichten?
    ( die Parkhausfassade im Johannispark vom Herrn Kellnberger ist aber schön ., die paßt auch auf den Kaßberg …

  • 12
    5
    FromtheWastelands
    19.06.2020

    Mal angenommen es würde ein Parkhaus gebaut, würde es auch genutzt? Wenn Anwohner fürs Parken zusätzlich zahlen müssten, inklusive den Fußweg von der Wohnung zum Parkhaus, denke ich das die meisten eher genauso nach Parkplätzen suchen werden wie bisher und das Parkhaus leer bleibt.
    Alternative wäre kostenloses Parken für Anwohner, aber wie will man dann einen Investor dafür finden.

  • 6
    18
    franzudo2013
    19.06.2020

    Wer auf Nichtstun reinfällt, ist selber schuld. Wer im guten Glauben bleibt, dass die Ablösesummen für nicht vorhandene Stellplätze von der Stadt für eine Lösung verwendet werden, ist selber schuld.
    Wer darauf hofft, dass Neubauvorhaben dafür genutzt werden, die Probleme im Bestand zu lösen ist selber schuld.
    Wer glaubt, dass CFC- Sponsoren Auflagen zur Schaffung von Stellplätzen gemacht werden, ist selber schuld.

  • 28
    11
    DS91
    19.06.2020

    Alles nur Show und Wählerfang. Wer auf diese Show reinfällt ist selbst Schuld.

    "ob im östlichen Teil des Kaßbergs ein Parkhaus errichtet werden kann"

    "Sollte sich ein Interessent für den Erwerb des Grundstückes mit dem Ziel der Errichtung und Betreibung eines Parkhauses finden, so ist diese Nutzung möglich"

    Was will die AFD denn da bitte noch untersuchen?

    Abgesehen von den sinnlosen Antrag der AFD sollten wir uns als Chemnitzer fragen... wollen wir echt in einen der schönsten Gründerzeit Stadtviertel ein hässliches Parkhaus errichten? Schauen wir uns doch die Parkhäuser in der Stadt an...

    Ich möchte kein hässliches Parkhaus in meiner Nachbarschaft... obwohl ich jeden Abend ein Stellplatz suchen muss.

  • 20
    3
    nevidimka
    19.06.2020

    Wie oft muss man die hanebüchene Begründung noch lesen? Weil Fußwege und Kreuzung verkehrswidrig aufgrund fehlender Stellplätze zugeparkt werden, will man Stellplätze abbauen. Klingt immer noch nach einem Schildbürgerstreich aus Schilda.

    Nur wenn ein vorhandener Stellplatz selbst zu Behinderung führen würde, könnte es sinnvoll sein, genau diesen Stellplatz zu verlegen. Reguläre Stellplätze zu vernichten und damit die Parkplatznot zu vergrößern, wird nicht zu weniger verkehrswidrigem Verhalten führen.