OB und Landrat streiten ums Internet

Gibt es Versäumnisse beim Breitbandausbau? In Limbach-Oberfrohna und Zwickau wird diese Frage unterschiedlich beantwortet.

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    cn3boj00
    24.05.2019

    Meine Hoffnung, vor meinem Tod jemals ein dem Durchschnitt entsprechendes Breitbndangebot nutzen zu können entschwinden immer mehr. Unsere Freileitung bleibt uns nach dem Willen von Herrn Vogel jedenfalls erhalten. Sie wird zwar an ein MFG mit Vectoring angeschlossen, da sie aber etwa 1200m lang ist wird am Ende aus den 2 Mbps von heute vielleicht 10 oder 20 Mbps werden, keiner weiß es.
    Die Bundesregierung hat damals 50 Mbps bis 2018 versprochen, inzwischen verspricht sie ein "Gigabitnetz" bis 2025. Aber die Telekom als größter Netzbetreiber ist zu nichts verpflichtet, sie darf weiterhin Kupferfreileitungen betreiben. Das wird ihr vom Bund ausdrücklich erlaubt. Und Herr Vogel hat sich erfreut gezeigt, dass die Telekom hier ausbaut, wobei der der Ausbau von Juli 2018 auf Oktober 2018, dann April 2019, dann Juli 2019 und nun September 2019 verschoben wurde, und bei uns wird eben gar nicht ausgebaut. Obwohl wir hier einen KVz haben, der an Glasfaser angeschlossen werden könnte, verweigert Herr Claus Auskunft, ob hier ein Leerrohr liegt oder ein Bauantrag vorliegt, der auf einen Anschluss hoffen lässt. Denn wissen tut man offenbar nichts, da ja die Telekom machen darf was sie will.
    Und die CDU? die hat in ihrem Wahlflyer Glasfaser in jedes Haus versprochen. Und noch stärker: Was wir versprechen, werden wir halten! heißt es im Wahlflyer. Doch meine Frage, wie man das realisieren will, ob man gleich weiterbauen will wenn die Telekom eines Tages mit Kupfer fertig ist, blieb leider unbeantwortet.
    Und streiten sich noch Stadt und Landkreis, und die Bürokratie geht munter weiter. Ich komme mir vor wie bei den Schildbürgern.