Offener Brief: Kretschmer soll im Fall Bernig vermitteln

Unterzeichner möchten Bürgerdialog vor Ort. Sie sehen durch die umstrittene Wahl des Autors Jörg Bernig zum Radebeuler Kulturamtsleiter die Reputation des sächsischen CDU-Chefs beschädigt.

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7Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    4
    Franziskamarcus
    28.05.2020

    Ein angesehener, Preisgekrönter, Meinungsstarker,authentischer,offener überparteilicher und Ideologiefreier Kulturamtsleiter. Bernig ist nicht rechts, er ist kritisch.Das darf nicht sein.
    Wie sagte Frau Merkel bei Kemmerichs Wahl schon? Ein unverzeihlicher Fehler, der korrigiert werden muss.
    https://www.tagesschau.de/inland/thueringen-kemmerich-merkel-101.html

  • 2
    2
    klapa
    28.05.2020

    Man sollte ein Gesetz erlassen, welches das Ergebnis von korrekt durchgeführten demokratischen Wahlen genehmigungspflichtig macht. Da würde man sich viel Arbeit hinterher ersparen.

    Ob das dann noch etwas mit Demokrstie zu tun hätte, ist eine andere Frage.

  • 8
    3
    franzudo2013
    27.05.2020

    Ich kenne weder Frau Borchardt noch Herrn Bernig. Der Text des Offenen Briefes passt zu beiden Vorgängen. In M-V wurde die Dame mit den Stimmen der CDU gewählt. Zitat Brief: ""Bereits auf dem Parteitag der CDU Deutschlands 2018 in Hamburg wurde beschlossen: „Die CDU Deutschlands lehnt Koalitionen und ähnliche Formen der Zusammenarbeit sowohl mit der Linkspartei als auch mit der Alternative für Deutschland ab.“ ""
    Also respektiert die kommunale Ebene, kotzt Euch zu Hause aus und lasst die Verantwortlichen machen, ich unterstelle mal, der OB lässt sich nicht unter Druck setzen. Herrn Kretschmer da mit reinzuziehen passt natürlich zur Unehrlichkeit der Linken. Wer fragt bei Frau Schwesig an, wie das in M-V passieren konnte ?

  • 9
    20
    gelöschter Nutzer
    27.05.2020

    So etwas passiert, wenn die Allerwertesten der WerteUnion schmerzfrei mit der afd abstimmen. Schulterschluss mit einer rechtsextremen Partei ruft aber Gott sei Dank auch im nach rechts offenen Sachsen Protest hervor. Ob er ungehört verhält, wird sich zeigen.

  • 18
    0
    Alcapone
    27.05.2020

    Das erste, was ich tun würde wäre doch, wenn ich anderer Gesinnung wäre und mit dem Gewählten ein massives Problem habe den Dialog/ das Streitgespräch mit denen zu suchen, die ihn gewählt haben. Der jetzige offene Brief erinnert mich an meine Kinder: es gibt Zoff im Kinderzimmer und einer ruft nach Papa, der es für ihn klären soll.

  • 21
    15
    klapa
    27.05.2020

    Wieso sollte Dr. Bernig, vorgeblich im neurechten Bereich angesiedelt, nicht zum Kulturamtsleiter einer sächsischen Stadt gewählt werden dürfen, wenn in MV die Wahl einer Linksextremen zur Verfassungsrichterin möglich ist.

    Es gibt eine ganze Anzahl von Bürgern, die sich von der Bundeskanzlerin distanzieren. Diese Begründung ist also abwegig.

    Wie kann eine korrekte demokratische Wahl umstritten sein?

    Ist es in Deutschland verboten, sich gegen Masseneinwanderung auszusprechen, wie Dr. Bernig vorgeworfen wird? Ich dachte immer, wir als Demokraten können über alles reden. Sollte ich mich da gestäuscht haben.

    'Dann wäre dieses Land nicht mehr mein Land.'

  • 19
    24
    FromtheWastelands
    27.05.2020

    Was gibt's da zu dialogisieren? Die Radebeuler CDU hat einen Rechtsextremen zum Kulturamtsleiter gemacht, sich damit auf die Seite der Verfassungsfeinde und Möchtegernumstürzler gestellt und dem Ansehen der Stadt und Sachsens (wieder mal) schweren Schaden zugefügt.
    Nur eine weiterer Fall der Anbiederung der sächsischen CDU an rechtsextreme Kreise, um den eigenen Einfluss zu sichern. Hinterher kann man ja immer noch, in bester konservativer Manier möchte man meinen, behaupten man habe von nichts gewusst.