Peniger mit Zuversicht an die Elbe

Tischtennis, 1. Bezirksliga: TSV-Herren doppelt aktiv

Penig/Altmittweida.

Mit viel Zuversicht reisen die Tischtennis-Männer des TSV Penig am Samstag nach Dresden. Dort steigt der 1. Spieltag in der 1. Bezirksliga, in die die Peniger nach zwei Jahren zurückgekehrt sind. Als Zweiter der abgebrochenen Saison mussten sie im Frühjahr nicht den Umweg über die Relegation gehen, sondern durften direkt mit aufsteigen.

"Nun gilt es für uns schon, die ersten Punkte für den Klassenerhalt zu erkämpfen", sagt der Peniger Martin Scior (Foto). Er und seine fünf Mitspieler treten zunächst bei Sachsenwerk Dresden an, danach gastieren sie beim TSV Leubnitz. "Speziell in der Partie bei Leubnitz geht es schon um die Wurst", sagt Scior. "Ich schätze, dass sie zu den schwächeren Teams der Staffel gehören. Sie sind zum Abbruch im Frühjahr Letzter gewesen und nur in der Liga geblieben, weil es keine Absteiger gab."

In der Landesliga sind die Frauen des SPV Altmittweida schon ein zweites Mal gefordert. Am vergangenen Wochenende erkämpften sie ein achtbares 7:7-Unentschieden gegen Rapid Chemnitz III. Nun können sie gegen die SG Aufbau Chemnitz nachlegen. Die Männer des SV Turbine Frankenberg kämpfen am Wochenende erstmals wieder um Punkte. In der 2. Bezirksliga empfangen sie die fünfte Mannschaft des TTC Elbe Dresden. In der Männer-Bezirksklasse trifft der Lichtenauer SC auf den TSV Hartmannsdorf. (rosd)

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